Abo
  • IT-Karriere:

VIAs erstes Mini-ITX-Board mit Nano-Prozessor

Mini-Mainboard mit 1,6-GHz-CPU, Onboard-Grafik und Grafiksteckplatz

Mit dem VIA VB8001 hat VIA Technologies sein erstes Mini-ITX-Mainboard mit 1,6-GHz-Nano-Prozessor vorgestellt. Auf der Embedded Systems Conference (ESC) in Boston (USA) zeigt der Hersteller es in Aktion und präsentiert auch den in Kürze erscheinenden Pico-ITX Formfaktor sowie einen neuen Touch-Panel-PC.

Artikel veröffentlicht am ,

VIA VB8001
VIA VB8001
Das Mini-ITX-Mainboard VB8001 beherbergt neben dem neuen 64-Bit-fähigen 1.6-GHz-VIA-Nano-Prozessor auch bis zu 4 GByte DDR2-Speicher (2 x 2 GByte), ein x16-PCI-Express-Steckplatz, Gigabit-LAN, zwei SATA-Anschlüsse, 5.1-Kanal-Raumklang und einen 32-Bit-Mini-PCI-Steckplatz beispielsweise für WLAN-Karten.

Stellenmarkt
  1. Baettr Stade GmbH über Jauss HR-Consulting GmbH & Co.KG, Stade
  2. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden

Als Chipsatz mit integrierter Chrome-9-Grafik (DirectX 9) dient VIAs CN896. Die Kühlung von Chipsatz und CPU erfolgt aktiv über einen gemeinsamen Kühlkörper mit darauf sitzendem kleinen Lüfter. Alternativ zur Onboard-Grafik kann im PCI-Express-Steckplatz des VB8001 auch eine Grafikkarte genutzt werden. So könnte das VB8001 für kompakte Media-Center-PCs interessant sein, bei denen auch hochauflösende Videos etwa von Blu-ray-Scheiben abgespielt werden.

Laut VIA gibt es mittlerweile erste Muster des VB8001, die Massenproduktion hat demnach noch nicht begonnen. Auf der ESC zeigt VIA auch seinen kommenden Pico-ITXe-Formfaktor, bei dem mit speziellen seriellen Anschlüssen Mainboard und weitere Embedded-Module gestapelt verbaut werden können. VIA unterstützt dabei die Stackable Unified Module Interconnect Technology, kurz SUMIT. Ebenfalls in Boston präsentiert werden VIAs noch nicht erhältliches robustes All-in-One-Touch-Panel-System VIPRO und spezialisierte Mainboards für Netzwerkspeicher (NAS) und Rundfunk (NAB).



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 369€ + Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

wiederMal 30. Okt 2008

Hach, wieder einmal einer der keine Ahnung von der Materie hat. Warum vergleichst du...

martinalex 29. Okt 2008

dürfte da nicht eine Grafikkarte abhilfe schaffen können? (bei Full-HD) ggf läuft das...

martinalex 29. Okt 2008

Wenn man sowieso eine externe Grafik reinbastelt braucht man auf dem Board auch kein...

Jetrel 29. Okt 2008

selbst Schuld, mit ein paar Kröten mehr und bissl nachgedacht beim Komponenten-Kauf...

Trockenobst 29. Okt 2008

Sorry, aber diese ganzen Miniboards sind Anfangs so unglaublich teuer (bis auf Intels...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /