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Dells atombetriebener Thin-Client

OptiPlex FX160 und weitere Bürorechner. Computerhersteller Dell hat vier zwar nicht hübsche, aber als stromsparend beworbene Arbeitsplatzrechner der Optiplex-Reihe vorgestellt. Darunter ist auch der erste Thin-Client-PC in Dells Firmengeschichte.
/ Christian Klaß
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Dells Topmodell unter den vier neuen Desktop-PCs für den Geschäftsalltag ist der OptiPlex 960 mit vPro-Unterstützung. Der mit Prozessoren vom Typ Core 2 Duo oder Core 2 Quad bestückte Rechner soll den Energieverbrauch gegenüber bisherigen OptiPlex-Modellen um bis zu 43 Prozent senken. Gegen Aufpreis kann der Geräuschpegel des Optiplex 960 mittels "QuietKit" um rund 60 Prozent gesenkt werden, so Dell. Die Option lässt sich derzeit aber im Onlineshop des Herstellers nicht entdecken. Preislich geht es ab 649 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer los.

Ebenfalls neu sind die OptiPlex-Serien 360 (ab 409 Euro) und 760 (ab 529 Euro). Vor allem bei letzterer verspricht Dell einen im Vergleich zu HP- und Lenovo-Systemen geringeren Service- und Wartungsaufwand zur Kostensenkung.

Der OptiPlex FX160 schließlich ist Dells erster Thin-Client, der für einfache Anwendungen und Arbeitslasten entwickelt wurde. Intels Atom-Prozessor soll für geringen Stromverbrauch sorgen. Das Netzteil ist ins Gehäuse integriert. Einen Preis hat Dell hier zwar noch nicht genannt, die Auslieferung soll aber bald beginnen.


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