Spieletest: Far Cry 2 - Krieg in Afrika

Far Cry 2
Far Cry 2
Der Spieler trägt maximal vier Waffen mit sich, die sich in vier Kategorien aufteilen. Immer mit dabei ist die Machete für den Nahkampf, und wenn mal gar keine Munition mehr übrig ist. Dann gibt es die Kategorie "Primär", die automatische Waffen, Schrotflinten oder Scharfschützengewehre umfasst. Unter "Sekundär" sind Pistolen und Maschinenpistolen sowie improvisierte Bomben versammelt, und Spezialgeräte, etwa Flammen- und Raketenwerfer. Die Schießprügel haben in Far Cry 2 die Eigenart, schnell zu verschleißen und dann mitten im Gefecht zu blockieren. Das kann der Spieler durch Drücken der Munitionslade ("r") beheben - aber bis die Dinger dann wieder funktionieren, schieß ganz schön Adrenalin in die Blutbahn.

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Far Cry 2
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Überhaupt, die liebe Gesundheit: Ein paar oberflächliche Kratzer heilen in wenigen Augenblicken von selbst, mittelschwere Verletzungen heilt der Spieler durch Spritzen, die er sich in die Handgelenke jagt. Und wer wegen schwerer Schäden schon so gut wie tot ist und dann die Heilen-Taste drückt, bekommt teils ziemlich unappetitlich mit den Augen der Spielfigur gezeigt, wie die Spielfigur mit einer Zange tief im Fleisch nach Kugeln bohrt oder sie selbst mit dem Mund aussaugt und dann wegspuckt. Auch sonst kriegt der Spieler sein Alter Ego nie zu sehen: Far Cry 2 zieht die Ich-Perspektive vom ersten Moment an durch - auch wenn der Protagonist malariageplagt zu Boden stürzt, er auf den Schultern eines verbündeten Söldners in Sicherheit gebracht wird oder durch einen See schwimmt und taucht. Der Spielstand lässt sich auf dem PC jederzeit sichern, auf Playstation 3 und Xbox 360 hingegen nur an bestimmten Speicherpunkten.

Far Cry 2
Far Cry 2
Technisch macht Far Cry 2 einen erstklassigen Eindruck. Das Programm basiert auf der hauseigenen Dunia-Engine. Insbesondere auf leistungsstarken PCs sieht die Landschaft atemberaubend aus, die Texturen wirken wesentlich detailreicher als auf Konsole und es gibt kaum flatternde Oberfläche und andere kleine Darstellungsfehler, die aber sowieso nur an wenigen Stellen eine Rolle spielen. Auf PC fällt auf, dass der Gesamteindruck der Grafik sich erstaunlich wenig zwischen niedrigster und höchster Qualität unterscheidet - bei anderen Programmen, etwa bei Crysis, sind die Unterschiede deutlich größer. Für Far Cry 2 reicht ein Rechner mit Windows XP oder Vista, einem Pentium 4 mit 3,2 GHz, einem Pentium D mit 2,66 GHz oder ein Athlon 64 3500+ aus. Im Falle von XP muss 1 GByte im Rechner stecken, bei Vista müssen es 2 GByte sein. Die Grafikkarte muss über 256 MByte RAM verfügen. Auf der Festplatte belegt Far Cry 2 rund 3,2 GByte. Das Programm unterstützt DirectX 9 und 10 - grafisch ist da aber kaum ein Unterschied zu erkennen. Wer auf optimale Grafik Wert legt, sollte neben mehr Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte mit mindestens 512 MByte vor allem einen Mehrkern-Hauptprozessor haben.

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GodsBoss 10. Sep 2010

Die Ironie (griechisch eironeía...

john2325490 19. Dez 2008

ach nee mich regts auch voll auf, man sagt nicht farbige sondern "scheiß- Nigga"

soeinquatsch 30. Okt 2008

Sorry, aber das ist Blödsinn! Natürlich ist die Karte eine Textur oder ein Bild, aber...

Corben 27. Okt 2008

Also lautet die Lösung kaufen und cracken? Wäre ja an sich mal gar nicht so...

Raupenkopierer 27. Okt 2008

Am idiotischsten daran ist ja dass man anscheinend (laut Artikel) das Spiel online...



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