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Offene Switch-Spezifikation für Blade Server

IBM und Intel setzen auf Open-Switch-Spezifikation. IBM und Intel wollen durch eine offene Industriespezifikation die Adaption von Switches für Blade-Server voran treiben. Switch-Hersteller sollen mit einem Produkt so mehr Kunden erreichen können.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit der offenen Spezifikation wollen IBM und Intel die Basis dafür schaffen, das ein einheitliches Switchdesign in mehreren Blade-Servern funktioniert. Switches sind in den kompakten Systemen mit integriertem Netzwerk wesentliche Bestandteile.

Im Rahmen der gemeinsamen Initiative mit Intel kündigte IBM an, seine Switch-Spezifikation für BladeCenter kostenlos an die Organisation Server Systems Infrastructure(öffnet im neuen Fenster) (SSI) zu lizenzieren. Die beiden Unternehmen wollen SSI zudem beim Aufbau eines Switch-Compliance-Labs helfen, in dem die Hersteller das Zusammenspiel ihrer Produkte untereinander testen können.

Unternehmen wie Blade Network, Brocade, NextIO und QLogic haben bereits Unterstützung für die offenen Spezifikation signalisiert. Für IBMs BladeCenter stehen bereits 25 Switch-Modelle zur Verfügung, die sich künftig auch in SSI-konformen Servern einsetzen lassen sollen.


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