• IT-Karriere:
  • Services:

E-Plus kann 864.000 Kunden dazugewinnen

Auch Konzernmutter bislang von Finanzkrise nicht betroffen

Der Mobilfunkbetreiber E-Plus kann Rekorde bei der Neukundengewinnung ausweisen. Den Umsatz steigerte E-Plus im dritten Quartal um 9,2 Prozent auf 840 Millionen Euro. "In den vergangenen drei Jahren ist kein Anbieter im Mobilfunk profitabler gewachsen als wir", erklärte E-Plus-Chef Thorsten Dirks.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei E-Plus stieg um 16,3 Prozent auf 336 Millionen Euro und lag damit über den Analystenschätzungen. Angaben zum Gewinn macht das Unternehmen nicht.

Stellenmarkt
  1. L-Bank, Karlsruhe
  2. Westfälische Lebensmittelwerke Lindemann GmbH & Co. KG', Bünde

Bei den Kundenzahlen erreichte die Tochter der niederländischen KPN über 17 Millionen und konnte damit um 864.000 Kunden, vor allem aus dem Prepaidbereich, zulegen. Der durchschnittliche Erlös pro Kunde (ARPU - Average Revenue per User) sank um 11 Prozent von 18 auf 16 Euro.

Bei der Konzernmutter Royal KPN sank der Nettogewinn geringfügig von 353 auf 349 Millionen Euro. Die Analysten hatten mit 367 Millionen Euro etwas mehr erwartet. Der Umsatz betrug 3,652 Milliarden Euro, ein Plus von 20 Prozent. Auch hier hatten die Analysten mit 3,66 Milliarden Euro etwas mehr erwartet.

Der Zuwachs wurde auch durch Zukäufe erreicht. Im Juli 2007 hatte KPN das IT-Services-Unternehmen Getronics für 766 Millionen Euro gekauft.

Im Ausblick bekräftigte Firmenchef Ad Scheepbouwer die Ziele für 2008 im Inland. "Bislang haben wir noch keine Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftsabschwächung zu spüren bekommen", sagte er. Eine Änderung der ökonomischen Großwetterlage würde aber auch die KPN berühren. "In einer schweren Krise sind natürlich alle Bereiche betroffen, die Zahl der Beschäftigten und die Vermögenswerte, die man am Laufen hält. Alles ist auf lange Sicht betrachtet flexibel." Der Konzern verfüge aber über ein solides Finanzpolster.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 53,99€
  3. 3,61€
  4. (-56%) 17,50€

siaccarino 23. Okt 2008

Immer mehr? Du meine Güte, ich habe vor einem guten Jahr Aufgrund langanhaltender und...

ff55 22. Okt 2008

Da wirst du schon wieder lachen aber: Immerhin habe ich Argumente. Du hast nur ein...

jd 22. Okt 2008

... ansonsten hast Du völlig recht. Aus zehn Jahren Tätigkeit für den Laden sind einige...

Trottel-Outing 22. Okt 2008

Ich fühle mich schuldig. Verzeiht mir! Mein DSL-Anbieter Versatel kooperiert mit E-Plus...

Peter Schickse 22. Okt 2008

.


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /