Zwei neue Klassen für Warhammer Online angekündigt

Offener Brief von Mythic-Vizechef kündigt ersten großen Patch an

Bereits im Dezember 2008 soll das Angebot an Klassen in Warhammer Online erweitert werden. Mythic Entertainment kündigt den "Schwarzen Gardisten" und den "Ritter des Sonnenordens" an. Die Konkurrenz gibt sich derweil unbeeindruckt von Warhammer - Blizzard sieht zwar viel Potenzial, aber keine echte Konkurrenz.

Artikel veröffentlicht am ,

Warhammer Online
Warhammer Online
Der "Schwarze Gardist" und der "Ritter des Sonnenordens" sollten eigentlich vom Start weg in Warhammer Online enthalten sein, wurden dann aber zusammen mit zwei weiteren Klassen gestrichen. Jetzt kündigt das Entwicklerteam Mythic an, dass Gardist und Ritter mit dem ersten großen Patch auf Version 1.1 im Dezember 2008 nachgeliefert werden. Außerdem soll das Update ein paar technische Probleme beheben, für flüssigere Darstellung auch auf älteren Rechnern sorgen und die Server-Client-Kommunikation verbessern, die derzeit immer wieder mal für kleine Probleme sorgt. Dazu kommen noch Änderungen bei den anderen Klassen und die in derlei Rahmen gewohnten Feintuning-Änderungen und kleinere Bugfixes; die finale Liste steht noch nicht fest.

 

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*In für Hbbtv-Systeme
    Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam, Berlin
  2. IT-Systemadministrator für Infrastruktur (m/w/d)
    CREATON GmbH, Wertingen
Detailsuche

Beim "Schwarzen Gardisten" handelt es sich um einen Kämpfer, der die besten Rüstungen und schärfsten Klingen tragen können soll und ohne allzu viel Taktik einfach sehr viel Schaden einstecken und austeilen kann. Der "Ritter des Sonnenordens" ist ein Frontkämpfer, der Schlachtfeldkommandos und taktisches Wissen einsetzt, um Gegner zu überlisten.

Warhammer Online
Warhammer Online
In einem offenen Brief hat Mythic-Vizechef Mark Jacobs außerdem geschrieben, wie begeistert er vom bisherigen Erfolg seines Programms ist und wie rosig er die Aussichten von Warhammer Online einschätzt: "Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die Zukunft so strahlend erscheint, dass wir nicht nur Sonnenbrillen tragen müssen, wie ihr in unseren Podcasts sehen konntet, sondern diese sogar drinnen aufsetzen müssen."

Nicht ganz so positiv sieht Paul Sams, einer der Chefs von Mythic-Konkurrent Blizzard, die Lage bei Warhammer. Im Gespräch mit dem britischen Branchenmagazin Gamesindustry sagte er, dass sich nur eine kleine Menge von World-of-Warcraft-Spielern aufgemacht habe, um Warhammer Online auszuprobieren - und mehr als die Hälfte von ihnen sei inzwischen schon wieder zurückgekehrt. Trotzdem schätzt er das Potenzial von Warhammer hoch ein: "Ich glaube, dass von all den Produkten, die seit dem Start von World of Warcraft erschienen sind, Warhammer am besten positioniert ist, um erfolgreich zu sein."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Knispel 22. Okt 2008

einfach mal lesen was bei der beschreibung des scenarios steht ;) ansonsten bleibt noch...

Zwergenmagier 21. Okt 2008

Werden die abgeschafft? Sauerei.

Nolan ra Sinjaria 21. Okt 2008

Fallen beide unter die Kategorie Tank. siehe http://de.wikipedia.org/wiki...

Khaanara 21. Okt 2008

WAR hat ja bis jetzt den Vorteil, das man kurzfristig etwas machen kann, sei es RVR...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla-Fabrik
In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
Artikel
  1. Elbit Systems Deutschland: Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab
    Elbit Systems Deutschland
    Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab

    Vor rund einem Jahr hat das Beschaffungsamt der Bundeswehr für 600 Millionen Euro Tausende Funkgeräte aus dem Jahr 1982 nachbauen lassen. Nun werden ganz neue angeschafft.

  2. Europäischer Rat: Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
    Europäischer Rat
    Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

    Der Europäische Rat hat sich auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Auch Kryptowährungen sollen streng reguliert werden.

  3. Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
    Angespielt
    Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

    Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Olaf Bleich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /