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Yahoo will sozialer werden

Universelle Profile für Yahoo und den Rest des Webs. Yahoo startet ein universelles Profil für seine Nutzer. Sie sollen damit an einer zentralen Stelle ihre Identitäten im Netz, ihre Aktivitäten, Interessen und Kontakte verwalten können. Dank entsprechender APIs sollen auch externe Webseiten die Profile nutzen können.
/ Jens Ihlenfeld
4 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Die universellen Profile von Yahoo starten in einer Betaversion unter profiles.yahoo.com(öffnet im neuen Fenster). Sie sind ein wesentlicher Baustein in der "Yahoo! Open Strategy", mit der Yahoo sich neu erfinden, sozialer und offener werden will.

Die universellen Profile sind in ihrer aktuellen Form ein erster Schritt und stehen nicht allein. Um die Richtung anzudeuten, in die die Entwicklung gehen soll, verweist Yahoo auf seinen Instant-Messenger, der in der Version 9.0 bereits Updates von Yahoo Buzz und Mybloglog Twitter als Statusnachrichten der eigenen Freunde unterstützt. Weitere solcher sozialen Funktionen sollen folgen.

Das gilt auch für die neue Yahoo-Homepage(öffnet im neuen Fenster), die derzeit getestet wird. Sie soll Nutzer künftig darüber auf dem Laufenden halten, was die eigenen Freunde so treiben. Auch Yahoo Mail soll sozialer werden und künftig neue E-Mails der engsten Freunde zuerst anzeigen.

Die neuen Profile selbst will Yahoo weiter ausbauen, derzeit decken sie nur einen geringen Umfang an Daten ab. Zudem sollen künftig APIs zur Verfügung stehen, die es anderen Websites erlauben, auf die Profile zuzugreifen, so dass sie über Yahoos hinaus eine zentrale Rolle im Web einnehmen können.


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