Sicherheitsscanner OpenVAS 2.0 erreicht Betaphase

Neue Version unterstützt Open Vulnerability and Assessment Language

Der freie Netzwerksicherheitsscanner OpenVAS 2.0 ist in einer ersten Beta erschienen. Die Entwickler haben interne Änderungen vorgenommen, um das zwischen Client und Server genutzte Protokoll zu verbessern. Außerdem wurde sichergestellt, dass die enthaltenen Tests auch mit der Version 1.0 kompatibel sind.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue OpenVAS-Version unterstützt die Open Vulnerability and Assessment Language (OVAL), einen offenen Standard für Informationen zur IT-Sicherheit. Der OpenVAS-Server kann diese Dateien nun genauso ausführen wie die NVTs (Netzwerk Vulnerability Tests). Dafür wird ein Interpreter verwendet, der ursprünglich nur Sicherheitstests auf dem lokalen System durchführen kann. OpenVAS hat ihn jedoch überarbeitet, um entfernte Systeme zu prüfen.

Stellenmarkt
  1. IT Support Mitarbeiter (m/w/d) im 2nd/3rd Level
    igus GmbH, Köln
  2. Assistenz IT/IT-Kaufmann (m/w/d)
    Partnerverbund Pyramide GmbH, Karlsruhe-Grötzingen
Detailsuche

Die NVTs sollen kompatibel sowohl zur Version 1.0 als auch zur Version 2.0 sein. So lassen sich die Tests untereinander austauschen. Derzeit sind laut OpenVAS über 5.000 solcher NVTs verfügbar. Intern wurde das Protokoll zur Kommunikation zwischen Server und Client verbessert.

Die Betaversion ist ab sofort unter openvas.org für verschiedene Betriebssysteme erhältlich.

OpenVAS, ehemals GNessUs, entstand als Fork des Securityscanners Nessus, der seit 2005 nicht mehr als Open Source verfügbar ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Ich schon wieder 17. Okt 2008

Also wenn ich das richtig verstanden habe ist OpenVAS ein Projekt des BSI und der...

Mic92 16. Okt 2008

Beim Trojaner SubSeven ist die offizielle Beschreibung auch Fernwartungstool.

Puh 16. Okt 2008

Quatsch, auf dem Server steht lediglich der Quellcode der Beta zur Verfügung sowie ältere...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets
Was Fahrgäste wissen müssen

Das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist beschlossene Sache, Verkehrsverbünde und -unternehmen sehen sich auf den Verkaufsstart in diesen Tagen gut vorbereitet. Doch es gibt viele offene Fragen.

Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets: Was Fahrgäste wissen müssen
Artikel
  1. Richter: Chancen für künstliche Intelligenz in der Justiz
    Richter
    Chancen für künstliche Intelligenz in der Justiz

    Die deutschen Gerichte sind überlastet, Nachwuchs in ausreichender Zahl ist nicht in Sicht. Kann KI Recht sprechen und die Gerichte entlasten?

  2. Mobilität: ADAC bietet Fahradfahrern bundesweit Pannenhilfe an
    Mobilität
    ADAC bietet Fahradfahrern bundesweit Pannenhilfe an

    Ab Juni 2022 können Radfahrer, deren Gefährt kaputt ist, beim ADAC anrufen. Ein Gelber Engel repariert das Fahrrad nach Möglichkeit vor Ort.

  3. Klimakrise: Investitionen verhageln Digitalkonzernen die Klimabilanz
    Klimakrise
    Investitionen verhageln Digitalkonzernen die Klimabilanz

    Für Konzerne wie Microsoft, Alphabet oder Meta verdoppeln sich die Treibhausgasemissionen, wenn man Finanzinvestitionen berücksichtigt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer Predator X38S (UWQHD, 175 Hz OC) 1.499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700X 268€ und PowerColor RX 6750 XT Red Devil 609€ und RX 6900 XT Red Devil Ultimate 949€) • Alternate (u. a. Cooler Master Caliber R1 159,89€) • SanDisk Portable SSD 1 TB 81€ • Motorola Moto G60s 149€ [Werbung]
    •  /