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Iron-Browser mit Werbefilter

Filterdatei soll alle wesentlichen Werbeformen abdecken. Der auf Google Chrome basierende Browser Iron wurde um einen Werbefilter ergänzt. Die aktuelle Version blendet Werbung in Webseiten aus, so dass sie nicht mehr geladen und angezeigt wird.
/ Ingo Pakalski
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Die Konfiguration für den Werbefilter übernimmt eine Filterdatei, die der Hersteller Srware als Download(öffnet im neuen Fenster) bereitstellt. Damit sollen sich die meisten Werbeformen in Webseiten erfolgreich ausblenden lassen. Diese Datei muss in das Programmverzeichnis von Iron kopiert werden.

Da Iron im Kern auf den Google-Browser Chrome setzt, sind auch alle davon bekannten Funktionen in dem Ableger zu finden. Deaktiviert sind zahlreiche spezielle Google-Funktionen, wie etwa das Anlegen einer eindeutigen Browser-ID.

Die überarbeitete Version von Iron steht zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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