Iron-Browser mit Werbefilter

Filterdatei soll alle wesentlichen Werbeformen abdecken

Der auf Google Chrome basierende Browser Iron wurde um einen Werbefilter ergänzt. Die aktuelle Version blendet Werbung in Webseiten aus, so dass sie nicht mehr geladen und angezeigt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Konfiguration für den Werbefilter übernimmt eine Filterdatei, die der Hersteller Srware als Download bereitstellt. Damit sollen sich die meisten Werbeformen in Webseiten erfolgreich ausblenden lassen. Diese Datei muss in das Programmverzeichnis von Iron kopiert werden.

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Da Iron im Kern auf den Google-Browser Chrome setzt, sind auch alle davon bekannten Funktionen in dem Ableger zu finden. Deaktiviert sind zahlreiche spezielle Google-Funktionen, wie etwa das Anlegen einer eindeutigen Browser-ID.

Die überarbeitete Version von Iron steht zum Download bereit.

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laZee 07. Nov 2008

Worauf ich hinaus wollte: Sicher ist es nicht DER Sicherheitsgedanke, aber es wird sich...

laZee 31. Okt 2008

Wieso? Die kriegen schließlich auch noch Chrome.

laZee 31. Okt 2008

Und wenn er keine Werbung machen würde? Dann würde niemand sein Produkt kennen. Dann...

switch 15. Okt 2008

Hallo, ich hatte den Iron schonmal als Alternative zu chrome ausprobiert, seltsamerweise...



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