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Opera 10 erhält neue Bedienoberfläche

Erste Details zur kommenden Hauptversion von Opera. Für Opera 10 will der Browserhersteller die Bedienoberfläche so verändern, dass die Nutzung des Browsers einfacher wird. Der Macher des Firefox-Logos wurde dafür engagiert. Bis Ende 2008 soll Opera 10 den Alphastatus erhalten.
/ Ingo Pakalski
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Der Web-Evangelist von Opera, Bruce Lawson, sprach mit ZDNet.co.uk(öffnet im neuen Fenster) über die nächste Hauptversion von Opera. Nach Lawsons Angaben wurde der britische Designer Jon Hicks von Opera engagiert, um die Bedienoberfläche des Browsers zu verbessern. Hicks hat auch das Logo von Firefox gestaltet.

Eine Alphaversion von Opera 10 soll noch in diesem Jahr fertig werden. Ein genaueres Datum liegt nicht vor. Auch ist nicht bekannt, wann mit der Finalversion von Opera 10 zu rechnen ist. Im Zuge dessen wurde bekannt, dass ebenfalls bis Ende 2008 eine erste Betaversion von Opera Mini 4.2 erscheinen soll. Der Browser kann auf Java-fähigen Mobiltelefonen verwendet werden.

Über mögliche neue Funktionen in Opera 10 wollten Lawson und Operas Product Manager Roberto Mateu nichts weiter verraten. Denn daran könnte sich bis zur Veröffentlichung der Software noch sehr viel ändern. Enttäuschungen bei den Nutzern, wenn angekündigte Funktionen es doch nicht in die fertige Version schaffen, sollen so vermieden werden.

Keine Angaben wurden dazu gemacht, ob in Opera 10 dann die überarbeitete Rendering-Engine enthalten sein wird, die bereits den Acid3-Test besteht .

Opera 9.6 ist am 8. Oktober 2008 erschienen und verzeichnete nach Anbieterangaben am ersten Tag der Verfügbarkeit bereits 1 Million Downloads.


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