Hochauflösende DVD-Wiedergabe für Linux

Software nur für OEM-Kunden erhältlich

Cyberlink hat neue Versionen von PowerDVD und PowerCinema für Linux vorgestellt, die hochauflösende Videos wiedergeben können. Die sollen vor allem für Netbooks geeignet sein. Wie üblich können Endkunden die Software aber nicht kaufen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

PowerDVD für Linux basiert auf der gleichnamigen Windows-Software. Das Programm bietet die üblichen Funktionen einer DVD-Software, wie eine Menünavigation und die Anzeige von Untertiteln, und soll HD-Material anzeigen können. Zusätzlich soll die Funktion Truetheater Lighting die Videobelichtung ausgleichen. Für einen guten Klang sollen Truetheater Surround und Dolby-Techniken sorgen. Vor allem aber lassen sich mit PowerDVD legal DVDs wiedergeben, da die CSS-Verschlüsselung nicht über DeCSS geknackt wird.

Ebenfalls auf hochauflösende Videos ausgelegt ist eine neue PowerCinema-Version. Der Medienplayer unterstützt unter anderem ASF, WMV, MPEG-1, MPEG-2, DAT und AVI. Außerdem kann er DVDs wiedergeben, spielt Musik von externen Playern ab und bietet eine Diashow.

Beide Produkte sollen ab sofort weltweit für OEM-Kunden erhältlich sein. Diese sollen die Software nach Vorstellung von Cyberlink auf Linux-Netbooks sowie auf Linux-Desktops vorinstallieren. Endkunden können die PowerDVD und PowerCinema in der Linux-Version nicht kaufen.

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nooooooooooobs 17. Okt 2008

ALLE DVDs laufen unter linux. Mit OnBoard Mitteln... Und wenn noch einer sagen will dass...

spanther 14. Okt 2008

Mit Wine hab ichs schon probiert extra und es geht eben nicht -.- Die Software startet...

Astorek 14. Okt 2008

Aja. Nur weil dir der Film latte ist und du nicht verstehen kannst, dass es wirklich...

Fanboi #1 14. Okt 2008

Häh? ffmpeg kommt bei MPlayer, xine und VLC zum Einsatz. Was soll man da mopsen? Win32...



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