Microsoft arbeitet an neuer Programmiersprache M
M soll eine Sprache sein, um Softwaremodelle zu beschreiben, berichtet der Register(öffnet im neuen Fenster) . Dabei sollen Funktionen aus XAML(öffnet im neuen Fenster) verwendet werden. In .Net 3.0 werden grafische Bedienoberflächen mit XAML entwickelt, heute ist sie schon in Microsoft Expression im Gebrauch. M soll textbasiert und domänenspezifisch sein.
Um Modelle visuell zu gestalten, soll zusätzlich ein Werkzeug namens Quadrant veröffentlicht werden. Die Modelle sollen in einem vom Microsoft SQL Server bereitgestellten Repository gespeichert werden - eine andere Möglichkeit soll es nicht geben.
Laut dem Register soll sich M auf anderen Plattformen als Windows kompilieren lassen, sofern entsprechende Compiler zur Verfügung stehen. Die Entwicklung mit M muss dennoch weiter in Visual Studio ablaufen und die Modelle müssen im SQL Server abgelegt werden.
Gerüchten zufolge soll es sich bei M um eine Weiterentwicklung der Sprache D handeln, die Microsoft an die Entwicklungs- und SOA-Umgebung Oslo angepasst hat.
Wie für Visual Studio 2010 gibt es auch für M noch keinen Veröffentlichungstermin. Dem Register zufolge soll aber noch im Oktober 2008 Community Technology Preview erscheinen, das aus Oslo, M, Quadrant und dem SQL-Server-Repository besteht.



