Abo
  • IT-Karriere:

OpenOffice.org 3.0 steht zum Download bereit

Final-Version liegt bereits auf den Mirror-Servern

Nach einigen Verzögerungen ist die freie Office-Suite OpenOffice.org 3.0 fertig und steht zum Download bereit. Die neue Version läuft erstmals nativ unter MacOS X, unterstützt das Office-Dateiformat ODF 1.2 und kann Dateien aus Microsoft Office 2007 lesen.

Artikel veröffentlicht am ,

OpenOffice.org 3.0
OpenOffice.org 3.0
Bereits seit Freitag steht OpenOffice.org 3.0 auf einigen Mirror-Servern zum Download bereit. Die offizielle Ankündigung soll am Montagvormittag erfolgen, aber schon am Wochenende machte die Nachricht im Internet die Runde. Die Software wartet mit nennenswerten Neuerungen auf und läuft beispielsweise erstmals nativ unter MacOS X, ohne dass dafür ein X11-Server benötigt wird. Die Office-Suite verhält sich wie jede andere Aqua-Anwendung. Auch an Windows Vista passt sich die Software in der neuen Version besser an.

 

OpenOffice.org 3.0
OpenOffice.org 3.0
Neu ist unter anderem das Startcenter, das sich nach dem Starten der Anwendung zeigt: Es erlaubt, direkt Dokumente zu öffnen oder neue anzulegen. Bislang startete die Textverarbeitung Writer als Standardapplikation. Darüber hinaus unterstützt OpenOffice.org 3.0 bereits Funktionen, die mit der kommenden Version 1.2 des ISO-Standards OpenDocument (ODF) eingeführt werden sollen. ODF 1.2 wird voraussichtlich eine Formelsprache wie auch ein Metadatenmodell unterstützen, basierend auf den W3C-Standards RDF und OWL. Die Software wartet mit einem Importfilter für Microsoft Office 2007 auf und kann die damit erzeugten Dateien lesen, aber nicht schreiben.

Neu in der Tabellenkalkulation Calc ist unter anderem der Solver zum Lösen von Optimierungsaufgaben (Lineare Optimierung). Für einen Zielwert in einer bestimmten Zelle der Tabellenkalkulation werden mehrere Eingangswerte so variiert, dass ein gewünschtes Optimum erreicht wird. Dabei werden Randbedingungen in anderen Zellen berücksichtigt. In Diagrammen können Regressionskurven neben der Funktionsgleichung auch den Korrelationskoeffizienten anzeigen. Außerdem können Diagrammwerte mit Fehlerindikatoren versehen werden.

OpenOffice.org 3.0 steht zum Download bereit 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,24€
  2. 2,99€
  3. 2,99€
  4. (-71%) 11,50€

holgerjakobs 31. Okt 2008

Ja, sicher. Auch ich habe das PDF-Plugin installiert. Im Manager ist es auch zu sehen...

SysAdmin 14. Okt 2008

Unqualifizierte Antworten kann man halt nur von Amateuren erwarten. Oder was hat ein...

Wandernder 14. Okt 2008

Nicht nur deshalb.

Himmerlarschund... 14. Okt 2008

Wow, DU bist also dieses Non-plus-Ultra! Schön, dass ich dich mal kennenlerne. Hab ja...

bart 14. Okt 2008

Also jetzt muss ich auch mal etwas dazu anmerken: Ich habe Office 2003 installiert...


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /