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Rawzor komprimiert Rohdaten von Digitalkameras

Kostenloses Programm spart Speicherplatz

Mit dem Programm Rawzor wurde ein kostenloses Komprimierungsprogramm für Rohdaten (RAW) von Digitalkameras vorgestellt. Damit lässt sich je nach Modell rund die Hälfte des Speicherplatzes sparen.

Artikel veröffentlicht am ,

Raw-Bilder bei Digitalkameras sind angesichts von Dateigrößen von mehreren Dutzend MByte pro Bild recht unhandlich. Gerade Spiegelreflexkameras mit Vollformatsensor sind hier Speichervernichter. Zu Archivierungszwecken kann das Programm Rawzor verlustfrei die Daten zusammenschieben.

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In einem kurzen Test von Golem.de bestätigten sich die Angaben des Programmierers. So ließen sich zum Beispiel Rohdaten von Pentax-Spiegelreflexkameras von 10,2 MByte auf 5,7 MByte komprimieren, von einer Canon-Spiegelreflexkamera waren es nur 25 Prozent Kompressionsrate.

Die Benutzeroberfläche des Programms ist denkbar einfach gestaltet. Neben der Wahl von Quell- und Zielverzeichnis gibt es keine weiteren Optionen. Die Software komprimiert immer nur Verzeichnisinhalte und keine einzelnen Dateien. Rawzor wurde schon in den Release Candidate 1 der Bildbetrachtungssoftware XNview 1.95 eingebaut. Damit lassen sich die gepackten Dateien ansehen und bearbeiten.

Rawzor unterstützt zahlreiche Rohdatenformate, unterstützt allerdings nicht das von Adobe entwickelte, offene und kameraungebundene Format DNG, das einige wenige Kameras auch direkt erzeugen.

Rawzor ist kostenlos erhältlich und läuft derzeit nur unter Windows.



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Yeeeeeeeeha 22. Dez 2009

Aber auch dann wäre PNG ungeeignet, da eben die erweiterten Bildinformationen der RAWs...

neri 07. Okt 2008

Nikon komprimiert intern, DNG hat eine einfache gzip komprimierung als standard, das ist...

meoper 07. Okt 2008

Du solltest Dir mal nen Batch schreiben, der den Papierkorb zum kompremieren um 100...

Petr 07. Okt 2008

Die Liste: http://www.rawzor.com/formats/


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