Leica steigt ins Projektorgeschäft ein

Pradovit D-1200 mit Magnesiumgehäuse

Leica hat mit dem Pradovit D-1200 einen Projektor vorgestellt, der mit voller HD-Auflösung arbeitet und in einem Magnesiumgehäuse steckt. Das Gerät ist für die Film- und Fotowiedergabe gedacht. Besonderes Highlight ist das eingesetzte Objektiv.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Kontrastumfang beträgt 2.500:1 bei einer Helligkeit von 1.400 ANSI-Lumen. Maximal sind 2.000 ANSI-Lumen möglich. Das Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von 59 bis 74 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,8 und 3,1 ab. Damit lassen sich Projektionsabstände zwischen einem und 15 Metern realisieren. Bei 16:10-Projektion erreicht man Bildschirmdiagonalen zwischen 0,6 bis 11 Metern. Der optische Lens-Shift deckt einen Winkel von 120 Grad ab.

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Die Lebensdauer der Lampe liegt bei 3.000 Stunden im Normal- und bei 4.000 Stunden im Eco-Modus. Das Betriebsgeräusch gibt Leica mit 28 dB (A) im Standardbetrieb an. Die Lautstärke im Eco-Modus wurde hingegen nicht angegeben.

Der Leica Pradovit D-1200 ist mit einer HDMI1.3- und einer DVI-Schnittstelle ausgerüstet. Dazu kommen LAN und VGA. Außerdem sind analoge Component-, Composit- und S-Video-Schnittstellen vorhanden.

Der Leica Pradovit D-1200 arbeitet mit DLP-Technik und erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das Gehäuse misst 234 x 278 x 94 mm und wiegt 3,5 kg. Leica gewährt 36 Monate Garantie auf Projektor und Lampe. Der Preis des für den November 2008 angekündigten Projektors wird mit 9.900 Euro angegeben.

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JM 07. Okt 2008

nur der Preis ist schmerzlich. Aber die Amateurriege um Canon und Nikon habt ja auch...

Achim_Maier 07. Okt 2008

DLP-Panels kommen nicht von Leica, LCOS wäre besser gewesen.

hihi 07. Okt 2008

k.T.



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