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Test: Neue Touchscreenoberfläche von Nokias 5800 XpressMusic

5800 XpressMusic
5800 XpressMusic
Der Startbildschirm der S60 5th Edition ist mit einer neuartigen Kontaktleiste versehen, in der bis zu vier Kontakte zentral verwaltet werden. Mehr Kontakte können darüber allerdings nicht verwaltet werden, so dass die Funktion begrenzt ist. Für die vier Kontakte lassen sich die unterschiedlichen Kommunikationswege bündeln und der Anwender hat von einer zentralen Stelle aus Zugriff auf die Anrufliste, die Kurzmitteilungen sowie die E-Mails.

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Eine tatsächliche Tastatur besitzt das 5800 XpressMusic nicht, alle Texteingaben werden über den Touchscreen vorgenommen. Dabei hat der Nutzer die Wahl zwischen drei verschiedenen Eingabemethoden. Neben einer QWERTZ-Tastatur gibt es eine Handschriftenerkennung und eine Zahlentastatur, wie man sie vom Handy her kennt. Im Hochkantformat lassen sich Zahlen oder Texte mit dem Finger gut eingeben, wenn die Zahlentastatur genutzt wird.

5800 XpressMusic
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Die QWERTZ-Tastatur steht in zwei verschiedenen Größen bereit. Die größere Variante steht immer nur im Querformat zur Verfügung, damit der Nutzer die virtuellen Tasten zielsicher treffen kann. Für Eingaben ist dann allerdings nur ein kleines Fenster mit dem Text zu sehen, was gewöhnungsbedürftig ist. Will der Nutzer mehr sehen, kann er die QWERTZ-Tastatur verkleinern und diese beliebig auf dem Display verschieben. Dann lassen sich die Tasten aber nur noch schwer mit dem Finger treffen, so dass Eingaben besser mit dem Stylus vorgenommen werden sollten. Diese kleine QWERTZ-Tastatur gibt es auch, wenn das Display hochkant gehalten wird.

Als weitere Eingabemethode ist eine Handschriftenerkennung vorhanden, die einzeln gemalte Buchstaben erkennt. Im Kurztest war die Erkennungsrate gut. Diese Methode kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat gut verwendet werden. Insgesamt ist die Texteingabe über den Touchscreen aber weniger komfortabel, als wenn eine echte Tastatur zur Verfügung steht, weil bei allen Eingaben auf die Tastatur geschaut werden muss, um Fehleingaben zu vermeiden, während eine richtige Tastatur auch blind bedient werden kann.

Wer bereits Erfahrungen mit Mobiltelefonen gesammelt hat, die mittels Touchscreen bedient werden, wird sich in einem Punkt an dem Nokia-Konzept stören. Denn manche Befehle werden erst nach einem Doppeltippen ausgeführt. Normalerweise sind Touchscreensteuerungen so ausgelegt, dass alle Befehle mit einem einmaligen Tippen vorgenommen werden. Da sich das Doppeltippen nicht an allen Stellen wiederfindet, ist die Bedienung inkonsistent. Da der Nutzer nicht erkennt, wann Doppeltippen erforderlich ist, wartet er an solchen Stellen auf Ergebnisse. Hat sich der Nutzer hingegen an das Doppeltippen gewöhnt und tippt doppelt, wenn es nicht erforderlich ist, werden schnell mal Befehle ungewollt ausgeführt.

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foomanshoo 07. Okt 2008

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Nur weil LG schon ein paar Millionen Telefone...

muhkuhmuh 07. Okt 2008

Aber doch auch nur die Teiloberfläche, die HTC entwickelt hat und einfach über WinMobile...

ttasg 07. Okt 2008

Falsches Jahr. Much Ado about Nothing müßte richtig sein. Und bei dem Wirbel um das...

OMFG! WTF! 07. Okt 2008

Hehe...glaub mir es ist nicht so, das ich deine Masche nicht erkenne ;) Und ja man kann...

GLESSER 07. Okt 2008

Nein. Aber leider hat Nokia es IMMERNOCH NICHT gerafft, dass man die Oberfläche mittels...


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