Abo
  • Services:

Gimp 2.6 erschienen

Farbwerkzeuge nutzen GEGL-Bibliothek

Die freie Grafikbearbeitung Gimp ist in der Version 2.6 erschienen. Die neue Version enthält Änderungen an der Bedienoberfläche und bringt neue Werkzeuge und Filter. Gerade durch die überarbeitete Benutzeroberfläche sehen die Entwickler die Version 2.6 als wichtigen Meilenstein an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Gimp 2.6
Gimp 2.6
So wurden die "Toolbox"- und die "Window"-Menüleiste zusammengelegt. Damit der Anwender die Funktionen trotzdem direkt nutzen kann, gibt es ein neues leeres Fenster, das beim Gimp-Start geöffnet wird. Hierin sind die ehemaligen Toolbox-Funktionen zu finden. Wird ein Bild geöffnet, verschwindet das leere Fenster - alternativ können Bilddateien in das Fenster gezogen werden. Außerdem können Anwender nun außerhalb der Bildgrenzen zeichnen. Diese Änderungen sollen die Bedienung des Programms erleichtern.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Das Freihandauswahlwerkzeug wurde verbessert und unterstützt nun die Auswahl vieleckiger Formen. Das Brush-Werkzeug wurde ebenfalls überarbeitet. So lassen sich nun unterschiedliche Brush-Parameter wie die Größe festlegen. Das Textwerkzeug bricht Text innerhalb eines ausgewählten Bereiches automatisch um. Die kleineren Änderungen haben die Entwickler in den Release Notes aufgeführt.

Gimp 2.6
Gimp 2.6
Die größte Änderung dürfte aber der Einsatz der GEGL-Bibliothek sein. Da die Farbwerkzeuge diese nutzen, sollen weitere Farbtiefen und Farbräume verwendet werden können. Die meisten Farboperationen laufen bereits über GEGL, Anwender haben jedoch teilweise die Möglichkeit, GEGL zu- beziehungsweise abzuschalten.

Gimp 2.6 steht ab sofort zum Download bereit. Die Software läuft unter anderem unter Linux, Windows und MacOS X.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

BenDerBesserWisser 22. Sep 2009

Ich weiß ja nicht, was du hast, aber GIMP ist meiner Meinung nach ein guter Ersatz für...

GodsBoss 22. Jan 2009

Was ist XP-Business? Professional kann nicht gemeint sein, das hat nach der Installation...

longthinker 04. Okt 2008

Na, das waren wohl drei Tage harte Arbeit für diese satirische Meisterleistung... In der...

Fetischkäse 03. Okt 2008

Absolut korrekt! Aber anstatt die Kritik hinzunehmen, die eigentlich nur die Entwickler...

stefan73 03. Okt 2008

ich habe zwar keinen drucker aber einen pdfcreater und sipgate fax bei beiden kommt bei...


Folgen Sie uns
       


Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial

Sonys Mini-Konsole Playstation Classic ist knuffig. In unserem Golem-retro_-Spezial beleuchten wir die Spieleauswahl und Hardware im Detail.

Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte

Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Von Marc Sauter

  1. Fujian Jinhua USA verhängen Exportverbot gegen chinesischen DRAM-Fertiger
  2. Halbleiter China pumpt 47 Milliarden US-Dollar in eigene Chip-Industrie
  3. Dell Neue Optiplex-Systeme in drei Größen und mit Dual-GPUs

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /