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Linux-Spielehandheld Pandora kann vorbestellt werden

Open-Source-Handheld wird ab Ende November 2008 ausgeliefert. Politisch korrekt unterwegs spielen: Ab sofort können Daddelfans den unter Linux laufenden, konzernunabhängig produzierten Handheld "Pandora" vorbestellen. Wer das möchte, muss allerdings vorab bezahlen – und sich beeilen, weil vorerst nur begrenzte Stückzahlen hergestellt werden.
/ Peter Steinlechner
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3.000 Exemplare des Spielehandhelds Pandora produziert Hersteller Open Pandora 2008. Wer sich eins der Geräte vorbestellen möchte, muss allerdings viel Vertrauen aufbringen und im Voraus rund 250 Euro bezahlen. Die Auslieferung von Pandora soll gegen Ende November 2008 erfolgen. 2009 soll nach den aktuellen Planungen mit der Massenproduktion begonnen werden.

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Pandora läuft auf Basis eines OMAP-3530-SoC-Chips von Texas Instruments und verwendet für die OpenGL-Grafik den PowerVR-SGX-Prozessor von Imagination Technologies. Der 4,3 Zoll große Touchscreen kann 800 x 480 Pixel darstellen. Das Gerät verfügt über 128 MByte DDR-333 SDRAM und 256 MByte Flash-Speicher. Ausreichend Spiele sind auch schon verfügbar: Auf Pandora sollen neben nativen Linux-Titeln vor allem eine ganze Reihe von Emulatoren laufen, mit deren Hilfe sich beispielsweise Programme des Super NES und Entertainment Systems von Nintendo betreiben lassen.

Die Webseite von Open Pandora(öffnet im neuen Fenster) war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels nicht erreichbar – vermutlich aufgrund des starken Ansturms von Interessierten.


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