Samsung M3510 Beat: Musikhandy mit Schüttelsteuerung

EDGE-Handy mit Shazam-Anbindung und 2-Megapixel-Kamera

Mit dem M3510 Beat bringt Samsung ein Musikhandy einer neuen Serie auf den Markt. Mit der Beat-Edition will der Hersteller vor allem musikbegeisterte Handynutzer erreichen. Das erste Modell ist mit Bewegungssensor versehen, um den Titelsprung von Musikstücken mittels Schütteln zu realisieren, wie es Sony Ericsson vormacht.

Artikel veröffentlicht am ,

M3510 Beat
M3510 Beat
Im M3510 Beat steckt ein Musikplayer, der die Formate MP3, WMA, e-AAC+, AAC+ sowie AAC wiedergibt, und ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung. Für die Steuerung des Players besitzt das Mobiltelefon einen Bewegungssensor. Klopft der Nutzer leicht auf das Display, wird die Musikwiedergabe pausiert oder fortgesetzt. Sobald das Mobiltelefon mit dem Display nach unten gedreht wird, aktiviert sich ein Lautlosmodus, bei dem keine Anrufe mehr per Klingelton signalisiert werden. Mit Schüttelfunktionen kann der Nutzer Titel vor- und zurückspringen, muss dabei aber die Play-Taste am Gerät gedrückt halten.

Stellenmarkt
  1. Linux Softwareentwickler (m/w/d)
    Polytec GmbH, Waldbronn
  2. Mitarbeiter (w/m/d) IT-Organisation
    Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart
Detailsuche

Mit speziellen Wiedergabetasten kann der Musikplayer ebenfalls bedient werden, um die Wiedergabe zu starten, zu stoppen oder in Musikstücken vor- und zurückzuspulen. Dabei sind die Tasten auch aktiv, wenn andere Handyfunktionen verwendet werden, so dass sich die Musik jederzeit bequem steuern lässt. Das Mobiltelefon besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und Stereomusik kann drahtlos über das Blutooth-Profil A2DP übertragen werden.

Für eine verbesserte Klangwiedergabe über Kopfhörer sowie die Handylautsprecher wurde die von Samsung entwickelte Technik Digital Natural Sound engine (DNSe) integriert. Auto EQ heißt die Funktion, die abhängig vom wiedergegebenen Musiktitel die passende Equalizer-Einstellung auswählt. Auf dem Mobiltelefon ist Shazam installiert. Mit der Software kann der Titel eines Liedes erkannt werden. Dazu muss ein Ausschnitt des Musikstücks mit dem Mobiltelefon aufgenommen und über eine Internetverbindung an den Shazam-Server gesendet werden, der dann Titel und Interpret des Liedes verrät.

Das 109 x 46 x 9,9 mm große Mobiltelefon besitzt ein 2-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei bis zu 16 Millionen Farben. Direkt unterhalb des Displays befinden sich die Steuertasten für die Musikwiedergage und darunter dann findet sich eine Handytastatur für Eingaben. Für Video- und Fotoaufnahmen gibt es eine 2-Megapixel-Kamera und für Daten steht ein Speicher von 45 MByte bereit. Auf einer Micro-SD-Karte können weitere Daten abgelegt werden. Samsung machte keine Angaben dazu, welche Kapazitäten der Speicherkartensteckplatz maximal unterstützt.

Das Tri-Band-Handy agiert in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS sowie EDGE. Mit einer Akkuladung soll das 68 Gramm wiegende Gerät eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 10 Tagen aufgeladen werden. Bis zu 18 Stunden Musikwiedergabe verspricht der Hersteller mit einer Akkuladung. Vermutlich gilt dies nur, wenn alle Mobilfunkfunktionen abgeschaltet wurden.

Samsung machte keine Angaben dazu, ob das Mobiltelefon einen Browser oder einen E-Mail-Client besitzt. Auch auf Nachfrage konnte Samsung kein weiteres Bildmaterial zur Verfügung stellen, so dass es nur das eine Produktfoto des Mobiltelefons gibt, das im Artikel enthalten ist.

Samsungs M3510 Beat soll im Oktober 2008 in den deutschen Handel gelangen. Ohne Vertrag wird das Mobiltelefon 249 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dein Opa 01. Okt 2008

...oder die mit dem Fahrrad über Kopfsteinpflaster fahren.

klingonisch is... 01. Okt 2008

Ohne Linux, ohne mich

zonendoedel 01. Okt 2008

Wenn ich meinen Plattenspieler geschüttelt habe, ist der auch weiter gesprungen. Und wenn...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute: PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /