Abo
  • Services:

Apple verändert den App Store

Kommentare erst nach dem Kauf einer Software möglich

Im App Store können Nutzer neuerdings Kommentare zu Produkten nur schreiben, wenn sie diese zuvor gekauft oder heruntergeladen haben. Vorher war es auch möglich gewesen, Kommentare zu verfassen, ohne die betreffende Software erworben zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine entsprechende Forderung war an Apple bereits vor einer Weile herangetragen worden. Kritiker bemängelten, dass es zu Applikationen gelegentlich wenig hilfreiche Kommentare gab, die wohl von Anwendern stammten, die die betreffende Software nicht ausprobiert hatten. Nun hat der Konzern reagiert.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Ludwigsburg
  2. VPV Versicherungen, Stuttgart

Wer fortan einen Kommentar zu einer Software schreiben will, erhält einen Hinweis, dass er diese erst kaufen oder herunterladen muss, wenn dies noch nicht passiert ist. Im deutschsprachigen iTunes erscheint der Warnhinweis derzeit noch in englischer Sprache. In jedem Fall muss sich der Anwender vorher beim iTunes-Store anmelden.

Bisher konnten Kommentare zu Produkten im App Store vorgenommen werden, auch wenn der betreffende Kunde diese nicht gekauft oder heruntergeladen hatte. Als im August 2008 für einige Stunden die iPhone-Software I Am Rich zum Preis von 800 Euro im App Store zu finden war, nutzten einige Anwender die Kommentarfunktionen, um Anwender auf den geringen Funktionsumfang der Software hinzuweisen. Derartige Warnungen sind mit den Änderungen am App Store nicht mehr möglich.

Wie üblich bei Apple hat der Konzern diese Änderung nirgendwo bekanntgegeben. Nach verschiedenen Berichten aus den USA soll die Modifikation seit dem Wochenende gültig sein.

AppleInsider.com berichtet außerdem, dass im App Store aktualisierte Produkte nun sinnvoller sortiert werden. Bislang wurde bei der Datumssortierung immer das Erstveröffentlichungsdatum einer Applikation herangezogen. Nun ordnet Apple die Produkte nach dem Datum des letzten Updates, so dass die aktuellen Produkte tatsächlich ganz oben gelistet sind.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen
  2. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)

actino 12. Okt 2008

Hallo Forum und wie kann man im iTunes die updates des iPhones App Store 'ziehen...

BookER 01. Okt 2008

Bücherwurm wird auch dies wieder mit fadenscheinigen Argumenten verleumdnen. Schade dass...

regiedie1. 30. Sep 2008

Habt euren Spaß: http://www.amazon.de/3D-Realms-Duke-Nukem-Forever/dp/B000R5DUCI/ref...

linuxjünger 30. Sep 2008

ABE 30. Sep 2008

Also hier und bei heise.de wurde mit Release des SDK darüber bereichtet das Apple sich...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1)

Im ersten Teil unseres Livestreams zu Pathfinder Kingmaker ergründen wir das Regelsystem, erschaffen Goleria Golerta und verteidigen unsere Burg.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1) Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
    Künstliche Intelligenz
    Wie Computer lernen

    Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
    Von Miroslav Stimac

    1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
    2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
    3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

      •  /