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Einigung im Kartellprozess gegen ATI und Nvidia

AMD und Nvidia zahlen jeweils 850.000 US-Dollar. 1,7 Millionen US-Dollar zahlen AMD und Nvidia zusammen, um ein Verfahren wegen unerlaubter Preisabsprachen bei Grafikkarten beizulegen. Die beiden Unternehmen sollen zwischen 2002 und 2007 durch Absprachen die Preise von Grafikkarten künstlich hoch gehalten haben.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Klage gegen ATI/AMD und Nvidia wurde von über 50 Einzelpersonen und kleinen Unternehmen eingereicht. Mit allen Klägern konnten die beiden Unternehmen nun eine Einigung erzielen, die allerdings noch vom Gericht bestätigt werden muss. Es geht dabei ausschließlich um Käufer, die zwischen dem 4. Dezember 2002 und dem 7. November 2007 Grafikkarten über die Websites von ATI und Nvidia erworben haben.

AMD und Nvidia zahlen zur Beilegung der Auseinandersetzung jeweils 850.000 US-Dollar in einen Fonds, aus dem die Käufer entschädigt werden sollen. Weitere Zahlungen, beispielsweise für die Anwälte der Kläger, müssen die Unternehmen laut Vereinbarung nicht übernehmen.

Hinzu kommen 112.500 US-Dollar, um auch die Auseinandersetzung mit einigen weiteren Einzelklägern beizulegen.


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