Muxtape kommt wieder

Geschlossener Dienst für Online-Mixtapes bald wieder da - als Dienst für Musiker

Der kürzlich geschlossene Dienst Muxtape ist wieder da. Allerdings nicht mehr als Online-Mixtape, sondern als Dienst für Musiker. Muxtape bietet ihnen einen Player und andere Anwendungen, die sie in ihre Websites und sozialen Netzwerke integrieren können.

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Im August 2008 hatte Muxtape-Gründer Justin Ouellette versprochen, der Dienst sei nur für kurze Zeit offline und bald wieder erreichbar. Dieses Versprechen hat Ouellette wahr gemacht - zumindest teilweise: Denn Muxtape kommt wieder, wenn auch nicht mehr als Online-Mixtape.

Muxtape: Bald als neuer Dienst wieder da
Muxtape: Bald als neuer Dienst wieder da
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"Muxtape wird wiedereröffnet als Dienst ausschließlich für Bands, als leistungsfähige Plattform, über die Künstler so einfach wie nie zuvor im Internet Erfolg haben können", schreibt Ouellette auf der Muxtape-Startseite. Muxtape will Musikern seinen Player und andere Module wie einen Kalender, eine Fotogalerie oder Kommentare zur Verfügung stellen. Diese Applikationen, deren Design variabel ist, können die Bands in ihre eigenen Websites oder in Profile auf Communityplattformen einbinden. Als Beispiel sind auf der Seite mehrere Stücke der Band Francis and the Lights abrufbar.

Musiker, die sich keinen Webentwickler leisten könnten, hätten nur wenig Möglichkeiten, sich angemessen im Web zu präsentieren, so Ouellette. Das neue Muxtape biete ihnen die Möglichkeit, ihre Musik auf ihre Website hochzuladen und über einen eingebetteten Player anzubieten, der überall im Web funktioniert. So könne eine Band ein attraktives Profil zusammenstellen.

Das neue Muxtape befindet sich derzeit noch in einer nichtöffentlichen Testphase, soll aber in den kommenden Wochen zugänglich gemacht werden. Gestartet war Muxtape im März 2008 als ein Angebot, über das Nutzer Online-Mixtapes zusammenstellen und so Freunde auf Musik, die ihnen gefällt, aufmerksam machen konnten. Im August 2008 wurde der Dienst jedoch geschlossen, weil er keine Genehmigung hatte, Musikstücke als Streams anzubieten.

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Die Recording Industry Association of America (RIAA) hatte, so schreibt Ouellette, Amazon Web Services, wo die Muxtape gehostet wurde, eine "unglaublich lange Liste mit Musikstücken" zugestellt, die innerhalb eines Tages entfernt werden sollten. Da Ouellette dieser Aufforderung nicht nachkommen konnte, schloss Amazon das Angebot und sein Nutzerkonto.

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