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Online-DVD-Verleih: Video Buster übernimmt Amango

Neues Verleihangebot aLaCarte für Gelegentheitskunden startet

Video Buster übernimmt zum 31. Oktober 2008 das Geschäft des Videoverleihers Amango, ein Unternehmen von Hubert Burda Media. Zugleich startet der Videoverleiher ein neues, "aLaCarte" genanntes Tarifmodell, bei dem Kunden Filme und Videospiele ohne monatliche Gebühr leihen können.

Vor sechs Jahren startete die Videothekenkette Video Buster unter dem Namen Netleih einen Videoverleih: Die Kunden listen mehrere Wunschtitel auf und werden damit nach und nach, je nach Verfügbarkeit der Titel und der Größenordnung ihres Abonnements, auf dem Postweg bedient. Die Filme dürfen die Nutzer so lange behalten, wie sie wollen; die Versandgebühren sind in der Regel im Abo inbegriffen, das ab 9,90 Euro für je zwei DVDs startet.

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Anfang 2008 kaufte Video Buster dann den DVD-Verleih Glowria und nun auch Amango, die ein ähnliches Angebot betreiben wie Video Buster, allerdings ohne stationären Vertrieb. Der Kaufpreis für die Transaktion liegt im siebenstelligen Bereich. Amango-Kunden bietet Video Buster neben dem gewohnten Flatrate-Tarif auch neue Tarifmodelle an. Der Tarif Flex beispielsweise kostet 2,90 Euro im Monat für jeweils zwei DVDs, je Versand kommen aber 1,49 Euro hinzu.

"Der Markt der Vielseher ist aufgeteilt", erklärt Amango-Geschäftsführer Thorsten van der Velten den Rückzug: "Um weiteres Wachstum zu generieren, hätten wir jetzt die Zielgruppe der Gelegenheitsnutzer und Special-Interest-Kunden mit maßgeschneiderten Angeboten für uns gewinnen müssen. Aber in diesem Segment ist Video Buster einfach schon weiter als wir."

Diesen Markt will Video Buster verstärkt angehen und startet das alternative Verleihmodell "aLaCarte": Damit können Gelegenheitsuser ihren Wunschfilm oder auch das Konsolenspiel ihrer Wahl ohne Abonnement nach Hause bestellen. Sie schicken das Medium nach einer Woche im vorbereiteten Rückumschlag zurück. Die Kosten dafür liegen bei 4,90 Euro pro Film oder Spiel inklusive Porto oder bei 6,90 Euro für zwei Medien.

Der aLaCarte-Dienst wird zusammen mit 38-Video-Buster-Filialen in Deutschland angeboten. Diese haben ihren Bestand dazu mit der Onlinevideothek vernetzt, um das neue Verleihmodell zu ermöglichen. Insgesamt stehen 23.000 Titel zur Verfügung.

Nach den Übernahme der letzten Monate verbleiben Video Buster und Lovefilm als große Konkurrenten im Markt. Lovefilm hat im Februar 2008 den DVD-Verleihservice von Amazon übernommen, Amazon sich im Gegenzug an dem Unternehmen beteiligt.


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Peter Göllner 27. Nov 2008

noch einen Nachtrag: zum Vergleich der AGB bezüglich Datenschutz bei http://www.conrad...

rambo 14. Nov 2008

teste es grade ein paar tage. in den ersten 5-6 tagen kam nix, dann kam der erste Film...

Akim 12. Nov 2008

Genau die haben bei Video Buster einen Wahnsinns Versand...2 DVD im versand seit dem 3...

Videoleiher 09. Okt 2008

Ich hatte früher auch das Problem und sie meinten, das sie technisch nicht in der Lage...

Videoleiher 09. Okt 2008

Bei Lovefilm gibt es aber keine FSK18-Filme. Also keine guten Horror und Actionstreifen...



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