Leicht & robust: Neue Toughbooks für den Geschäftsalltag
Im 14-Zoll-Notebook Toughbook Executive CF-F8 stecken Intels Dual-Core-CPU "Core 2 Duo SP9300" (2,26 GHz), ein Intel-GS45-Chipsatz mit integrierter Grafik, 2 GByte DDR667-Arbeitsspeicher (maximal 4 GByte), eine 160-GByte-Festplatte und ein DVD-Brenner. Das F8 ist das erste Toughbook mit Breitbilddisplay. Dessen Auflösung gibt Panasonic mit 1.280 x 800 Bildpunkten an und verspricht zudem eine bessere Darstellung auch bei hellen Lichtverhältnissen.
Das Gewicht des CF-F8 liegt laut Panasonic bei 1,66 kg, was für ein 14-Zoll-Notebook sehr niedrig ist und das Gerät zu einem der leichtesten seiner Klasse macht. Das Gewicht konnte der Hersteller unter anderem mit Hilfe leichterer Bauteile erzielen, Beispiele sind der Lüfter und das optische Laufwerk. Durch das besser reflektierende LCD-Panel und eine von Panasonic und Intel gemeinsam entwickelte Stromspartechnik soll das Notebook mit einer Akkuladung etwa 6 Stunden durchhalten.
Die Toughbooks der Executive-Serien sind zwar nicht wie die Outdoor-Toughbook-Modelle für Schlamm und Matsch geeignet, halten aber im Betrieb Stürze aus bis zu 76 cm aus, sofern sie auf der Unterseite auftreffen, was Panasonic in lautstarken Falltests live zeigte. Das Gehäuse kann zudem einen Druck von bis zu 100 kg aushalten. In die Tastatur oder auf das Touchpad geratene Flüssigkeiten laufen einfach ab – beispielsweise ein Glas Wasser. Wasserdicht ist das F8 jedoch nicht, es ist nur spritzwassergeschützt: Einen Sturz in die Badewanne hält auch das F8 nicht aus, warnt Panasonic. Die Tastatur machte beim kurzen Tippen einen ordentlichen Eindruck. Die Tasten sind zwar flach, haben aber einen spürbaren Anschlag und wackeln nicht.
Ebenfalls neu sind die beiden 12,1-Zoll-Geräte – das Toughbook Executive CF-W8 und T8. Beide verfügen über eine XGA-Auflösung, einen Core 2 Duo SU9300 (1,2 GHz), Intels GS45-Chipsatz, 2 GByte RAM, 120-GByte-Festplatte, PC-Card-Slot, VGA-Ausgang, USB 2.0, Ethernet, WLAN, Bluetooth und SD-Card-Slot. Ein optionaler und seitlich ansteckbarer Portreplikator erleichtert jeweils das Anstöpseln an Peripherie, VGA-Displays und Ethernet. Das W8 verfügt zusätzlich über einen integrierten DVD-Brenner, der wie beim F8 von oben mit CDs oder DVDs gefüttert wird.
Anders als das 14-Zoll-Business-Notebook F8 haben die beiden 12-Zoller keinen Henkel, was sich aber wegen der geringeren Gehäusemaße und des geringeren Gewichts verschmerzen lässt. Gehäuse und Elektronik sollen ebenfalls Flüssigkeiten, Stürze und Druck aushalten können und dem F8 kaum nachstehen. Als Betriebssystem ist auch hier Windows Vista installiert. Über Intels vPro lassen sich beide 12-Zoller ebenso wie das 14-Zoll-Gerät aus der Ferne selbst auf BIOS-Ebene administrieren.
Während in Japan neben Alu- oder Silberlackierung auch buntere Gehäusefarben angeboten werden, beschränkt sich Panasonic hierzulande auf Wunsch seiner Unternehmenskunden auf eine Kombination aus Silberlack und Schwarz. Eventuell wird noch ein rein schwarzes Gehäuse kommen. Bunt ist in deutschen Unternehmen laut Panasonic nicht gefragt.
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