Kostenloser VMware Server 2 veröffentlicht
Die Verwaltung erfolgt über das neue VMware Infrastructure Web Access Management Interface und zusätzlich gibt es eine Konsole, um ohne das Webinterface auf die virtuellen Maschinen zugreifen zu können. Virtuelle Maschinen sollen nun skalierbarer sein, da ihnen bis zu 8 GByte RAM und bis zu zehn virtuelle Netzwerkkarten zugewiesen werden können. Außerdem unterstützt der Server USB 2.0. Laufenden virtuellen Maschinen können SCSI-Controller und -Platten zugewiesen werden. Zum Sichern von virtuellen Maschinen unterstützt die Software den Volume Shadow Copy Service aus Windows.
Die Serversoftware steht für Windows und Linux nach einer Registrierung zum kostenlosen Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.
In Windows-XP-Gästen lässt sich DirectX 9 zusammen mit dem Shader Model 2.0 nutzen. Der Host muss dafür unter Windows 2000, XP, Vista oder unter Linux laufen. Neu ist die Möglichkeit, virtuelle Maschinen zu streamen. Diese können also gestartet werden, bevor der Download von einem Webserver abgeschlossen ist. Neben einigen Leistungsverbesserungen gibt es in der neuen Version außerdem einen grafischen Installer für Linux-Anwender. Die Workstation 6.5 kostet 190 US-Dollar.


