Abo
  • Services:

Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur

Android-Smartphone mit WLAN, GPS-Empfänger und Micro-SD-Card-Steckplatz

Mit dem G1 wurde das erste Mobiltelefon auf Basis des Smartphone-Betriebssystems Android vorgestellt. Golem.de konnte sich einen ersten Eindruck von dem Gerät und der neuen Plattform verschaffen. Vor allem im Vergleich zum iPhone fallen Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede auf.

Artikel veröffentlicht am , yg

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Obwohl für Google die Zukunft von Smartphones bei der Software von Mobiltelefonen liegt, entscheidet ein potenzieller Käufer noch immer vor allem anhand des Gerätedesigns über einen Kauf. Nur wenigen Mobiltelefonkäufern ist wichtig, dass ihr Smartphone mit Symbian S60, Windows Mobile oder PalmOS läuft. Das G1 wurde von HTC entwickelt, die bisher nur Windows-Mobile-Smartphones im Angebot hatten. Auch wenn es auf den ersten Blick starke Ähnlichkeiten zu bestehenden Windows-Mobile-Smartphones gibt, versucht HTC doch mit dem Neuling einiges anders zu machen.

 

Während die Minitastaturen bei HTC-Smartphones ausgeklappt werden, ist es beim G1 andersherum. Das Display wird weggeklappt und gibt den Zugang zu einer QWERTY-Tastatur frei. Der Öffnungsmechanismus läuft entlang einer halbkreisförmigen Schiene, was etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, bis man die Tastatur erreicht, als wenn das Aufschieben gerade abläuft. Die Minitastatur beziehungsweise der Öffnungsmechanismus nimmt natürlich einiges an Platz in Anspruch. Das G1 misst 117,7 x 55,7 x 17,1 mm und ist damit deutlich dicker und klobiger als etwa das iPhone 3G.

Bei einer ersten Prüfung ließen sich die Tasten gut bedienen, es gibt einen klar definierten Druckpunkt und der Abstand zwischen den einzelnen Buchstaben ist groß genug, so dass man sich nicht so schnell vertippt. Der Nutzer ist also nicht nur auf eine Bildschirmtastatur angewiesen, wie es beim iPhone der Fall ist. Texte lassen sich über die Tastatur des G1 sehr bequem eingeben, so dass SMS oder E-Mails schnell getippt sind.

Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Chef 16. Okt 2008

Ich weiß zwar nicht wie Golem das geschafft hat aber eigentlich müssten die pixena leute...

Karsten Hauer 09. Okt 2008

Wenn ihr die Tastatur mal in Aktion sehen möchtet, dann habe ich hier eine...

cdernbach 28. Sep 2008

Das Problem der Android-Entwickler wird sein, dass nicht jeder so viel Zeit wie Google...

4LU5CH43D3L 28. Sep 2008

GENAU MANN!!!!!! DIE WOLLEN KOMPLETT IN DEN KOPF EINSTEIGEN (MERGER), MANN!!! JETZT AUCH...

Kristallregen 28. Sep 2008

Dir ist aber schon klar das Google keine Endgeräte herstellt und das Gerät von HTC...


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2

Im zweiten Teil unseres Livestreams basteln wir ein eigenes neues Deck (dreifarbig!) und ziehen damit in den Kampf.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2 Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren
  2. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  3. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie

    •  /