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Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Während die Verzahnung zwischen Applikationen auf dem iPhone in ganzer Linie enttäuscht, hat Google mit Android nicht den Fehler von Apple nachgemacht, sondern sich an dem orientiert, was andere Smartphone-Betriebssysteme seit Jahren bieten. Daten lassen sich ohne Aufwand zwischen Applikationen aufrufen. So kann etwa eine URL im Browser markiert und dann bequem per E-Mail verschickt werden. Und eine Adresse lässt sich direkt in Google Maps anzeigen. Letzteres spart viel Tipparbeit, denn beim iPhone muss eine Adresse erst mühsam eingetippt werden, um die Position in Google Maps zu finden.

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Im G1 steckt ein GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung, um das Satellitensignal schneller orten zu können. In Google Maps ist die Straßenansicht integriert, um sich etwa Städte genauer anzusehen, ohne selbst da zu sein. Mit Rundumansichten kann der Nutzer virtuell auf einer Straße stehen und sich dort nach Belieben umschauen. Diese Funktion koppelt das G1 mit dem GPS-Empfänger und bastelt einen Kompass daraus. Je nachdem, in welche Himmelsrichtung der G1-Besitzer sein Gerät hält, wird die Straßenansicht passend ausgerichtet.

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Der 3,2 Zoll große Touchscreen reagiert gut auf Eingaben und bietet eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben, aber vermutlich werden bis zu 65.536 Farben geboten. Im G1 steckt ein Lagesensor, so dass das Display automatisch im Hoch- oder Querformat erscheint, je nachdem, wie das Gerät gehalten wird. Für Schnappschüsse gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera, die über keinen Autofokus verfügt. Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt zudem die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht EDGE sowie GPRS. Als weitere Drahtlostechniken stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 bereit.

Der interne RAM-Speicher fasst 192 MByte, so dass für Musik und viele Fotos eine Speicherkarte unabdingbar ist. Während das iPhone mittlerweile mit 8 GByte oder 16 GByte Speicher zu haben ist, enttäuscht das G1 in diesem Punkt. Auf einer Micro-SD-Karte können weitere Daten abgelegt werden. Der Hersteller machte keine Angaben dazu, welche maximale Kapazität der Speicherkartensteckplatz unterstützt, der sich rechts neben der Tastatur befindet.

Das 158 Gramm wiegende G1 schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 6,5 Stunden im GSM-Betrieb. Im UMTS-Modus verringert sich die Sprechdauer auf knapp 6 Stunden. Bis zu 16 Tage soll der Akku im Bereitschaftsmodus durchhalten. Dabei werden erfahrungsgemäß weder WLAN noch der GPS-Empfänger aktiviert, so dass der Einsatz dieser Techniken die Akkulaufzeit weiter nach unten drückt.

In Deutschland will T-Mobile das G1 erst Anfang 2009 auf den Markt bringen. Was das G1 dann hierzulande kosten wird, ist nicht bekannt. Am 22. Oktober 2008 soll das G1 in den USA zu haben sein und kostet dann bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrages 179 US-Dollar. [von Yvonne Göpfert und Ingo Pakalski]

 Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur
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Chef 16. Okt 2008

Ich weiß zwar nicht wie Golem das geschafft hat aber eigentlich müssten die pixena leute...

Karsten Hauer 09. Okt 2008

Wenn ihr die Tastatur mal in Aktion sehen möchtet, dann habe ich hier eine...

cdernbach 28. Sep 2008

Das Problem der Android-Entwickler wird sein, dass nicht jeder so viel Zeit wie Google...

4LU5CH43D3L 28. Sep 2008

GENAU MANN!!!!!! DIE WOLLEN KOMPLETT IN DEN KOPF EINSTEIGEN (MERGER), MANN!!! JETZT AUCH...

Kristallregen 28. Sep 2008

Dir ist aber schon klar das Google keine Endgeräte herstellt und das Gerät von HTC...


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