Abo
  • Services:

Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Eine praktische Besonderheit auf der Minitastatur ist die Suchen-Taste links neben der Leertaste. Je nachdem, in welchem Menü der Nutzer sich gerade befindet, leitet sie direkt in den Suchmodus. Befindet sich der Nutzer im Adressbuch, kann er nach einem Namen oder einer Adresse suchen, befindet er sich im Browser, landet er sofort bei Googles Suche.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Beim Touchscreen hat sich das erste Android-Telefon vom iPhone inspirieren lassen, immerhin hat Apple als erster Hersteller das Gleiten auf mehrere Bildschirmseiten ermöglicht. Das Scrollen von Seite zu Seite geht ähnlich flüssig wie beim iPhone. Der Nutzer kann mit einem Fingerstrich von Seite zu Seite wechseln und dort Programme ablegen. Das G1 geht dabei noch einen Schritt weiter und erlaubt es auch, Fotos auf den Desktopseiten zu platzieren.

T-Mobile G1
T-Mobile G1
Zudem ist der Nutzer viel freier als beim iPhone: Er kann jedes Programm-Icon beliebig positionieren und sogar Funktionen entfernen. Dazu muss er die Anwendung kurz drücken, bis sie mit einem leichten Vibrieren reagiert. Das ist beim iPhone ähnlich, allerdings gibt es keine Vibrationsrückmeldung und das freie Positionieren fehlt ganz. Außerdem können die Standardprogramme auf dem iPhone nicht entfernt werden, das geht nur bei zusätzlich installierten Applikationen. Der G1-Besitzer kann aber auch die Standard-Icons löschen und auch jederzeit wieder auf dem Startbildschirm ablegen. Denn über ein aufzurufendes Menü erreicht man alle installierten Applikationen, so dass der Startbildschirm für die häufig genutzten Anwendungen gedacht ist.

Standardmäßig sind auf dem G1 die vier Funktionen Telefon, Kontakte, Browser und Google Maps auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier zeigt sich bereits, welchen Weg Google geht: dem Nutzer so viele Google-eigene Anwendungen wie nur möglich direkt an die Hand zu geben. Damit unterscheidet sich Google mit Android nicht von den anderen Smartphone-Betriebssystemen. Auch Microsoft bündelt bei Windows Mobile vor allem die eigenen Dienste und Nokia geht mit seinen Symbian-Smartphones und Ovi den gleichen Weg.

Die Google-Dominanz zeigt sich auch, wenn der Nutzer das Spezialmenü aufruft, in dem alle Applikationen gelistet sind. Speziell für Google Mail gibt es einen Client, der aber alle E-Mails direkt auf dem Server bearbeitet. Dieser Client ist mit einer Push-Funktion ausgestattet, während ein weiterer Mail-Client für den Zugriff auf Webmaildienste nur Pull-Funktionen bereitstehen. Eigenständige E-Mail-Clients liegen der Android-Plattform wohl nicht bei. Hier könnten aber bald Programmierer mit entsprechenden Produkten punkten. Im Lieferzustand ist aber die Einbindung von Firmen-Mail-Servern mit Android-Smartphones nicht möglich, so dass die Geräte erst einmal nicht für den Unternehmenseinsatz geeignet sind.

 Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit MinitastaturErster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Chef 16. Okt 2008

Ich weiß zwar nicht wie Golem das geschafft hat aber eigentlich müssten die pixena leute...

Karsten Hauer 09. Okt 2008

Wenn ihr die Tastatur mal in Aktion sehen möchtet, dann habe ich hier eine...

cdernbach 28. Sep 2008

Das Problem der Android-Entwickler wird sein, dass nicht jeder so viel Zeit wie Google...

4LU5CH43D3L 28. Sep 2008

GENAU MANN!!!!!! DIE WOLLEN KOMPLETT IN DEN KOPF EINSTEIGEN (MERGER), MANN!!! JETZT AUCH...

Kristallregen 28. Sep 2008

Dir ist aber schon klar das Google keine Endgeräte herstellt und das Gerät von HTC...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

    •  /