T-Mobile G1: Das erste Google-Smartphone

T-Mobile G1
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Zudem unterstützt das G1 die Instant-Messaging-Netze von Yahoo sowie AOL und es beherrscht das Jabber-Protokoll, insbesondere Google Talk. Passende Clients sollen den bequemen Austausch von Instant Messages vom Mobiltelefon aus ermöglichen. Ob diese Funktion auch im deutschen G1-Modell zu finden ist, bleibt abzuwarten. Denn in Deutschland verbietet T-Mobile die Nutzung aller Instant-Messaging-Funktionen über ihre mobilen Datennetze.

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Für das mobile Internet besitzt Android einen HTML-Browser auf Basis von WebKit, der dem Safari-Browser auf dem iPhone ähnelt, aber dann doch einiges anders macht: Der Android-Browser zeigt beim Öffnen einen Ausschnitt der Webseite an. Anders als beim iPhone-Browser, der immer mit einer Miniaturansicht der Seite startet. Wie sich der Android-Browser in der Bedienung im Vergleich zum iPhone-Browser schlägt, muss sich in der Praxis zeigen.

Android Emulator
Android Emulator
Das G1 unterstützt GSM- sowie UMTS-Technik und beherrscht WLAN. Für einige Funktionen wird sogar zwingend ein WLAN-Zugang benötigt. Das gilt für die Nutzung von Amazon MP3, einem Online-Musik-Shop. Denn Musik kann man mit dem G1 nur dann darüber herunterladen, wenn der Nutzer über WLAN ins Internet geht. Bei Nutzung von Mobilfunknetzen ist diese Funktion gesperrt. Dann gibt es zwar Hörproben und der Kunde kann Lieder auch kaufen, aber der Download ist nicht möglich. Ob diese Funktion auch im deutschen G1-Modell zu finden sein wird, ist nicht bekannt.

Analog zum App Store von Apple steht für das G1 ein Software-Shop namens Android Market bereit. Gerätebesitzer können Software direkt auf das Mobiltelefon laden und installieren. Ob Android-Applikationen auch über andere Wege angeboten werden dürfen, ist derzeit nicht bekannt. Beim iPhone 3G ist der App Store der einzige Vertriebsweg und Apple ist zu 30 Prozent am Umsatz beteiligt.

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Android Market
Android Market
In den USA kann das G1 von T-Mobile vorbestellt werden, ausgeliefert wird das Android-Smartphone am 22. Oktober 2008, wenn es dann auch auf den Markt kommt. In Großbritannien wird T-Mobile das G1 im November 2008 anbieten, während das restliche Europa sich noch gedulden muss. Im ersten Quartal 2009 wird das G1 in Deutschland auf den Markt kommen. Ob bis dahin etwa HTC selbst ein Android-Gerät auf den Markt bringt, bleibt damit offen.

T-Mobile bietet das G1 in den USA nur mit SIM-Lock und Vertrag an. Bei Abschluss eines 2-Jahres-Vertrages kostet das Gerät 179 US-Dollar. Zu den Vertragskonditionen machte der Netzbetreiber keine Angaben. Die Tarife werden auch mit passenden Datentarifen gekoppelt. Für eine mobile Datenflatrate muss der Kunde monatlich 35 US-Dollar entrichten. In den USA positioniert T-Mobile das G1 eindeutig gegen das iPhone 3G von Apple, das in den USA exklusiv von AT&T vertrieben wird. Spannend kann es für den deutschen Markt werden, wo T-Mobile sowohl Apples als auch Googles Mobiltelefon vermarktet.

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 T-Mobile G1: Das erste Google-Smartphone
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Netspy 24. Sep 2013

Genau, und die 9 Millionen verkauften iPhones 5s/c am ersten Wochenende waren nur ein...

wahrheit 26. Jan 2009

Wer möchte eine Freundin haben die Sceisse aussieht ? über das innere kann man diskutieren.

ralf82 17. Okt 2008

ist allgemein noch wenig los im deutschsprachigem raum, der VÖ-termin steht ja auch noch...

Android-Hilfe.de 04. Okt 2008

Hallo, also mir gefällt das T-Mobile G1 immer besser. Im T-Mobile G1 Forum habe ich...



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