Abo
  • Services:

Neue ThinkPads: Leichtes X200s und klappbares X200t

12-Zoll-Notebooks von Lenovo im 16:9-Format

Das Thinkpad X200 von Lenovo bekommt Geschwister, die die alten 4:3-Notebooks des Herstellers ablösen: Das X200s ist eine auf leicht getrimmte Variante des X200 und das X200t besitzt ein drehbares Display, das das Notebook zu einem Tablet-PC macht.

Artikel veröffentlicht am ,

Thinkpad X200t
Thinkpad X200t
Zwei neue Notebooks der 12-Zoll-Klasse hat Lenovo im eigenen Firmenblog vorgestellt. Das X200s ist eine besonders leichte Variante des X200 und das X200t ist das Convertible von Lenovo, das sich in einen Tablet-PC verwandeln lässt.

Inhalt:
  1. Neue ThinkPads: Leichtes X200s und klappbares X200t
  2. Neue ThinkPads: Leichtes X200s und klappbares X200t

Das X200t tritt damit die Nachfolge des X61t an. Es hat ein LED- oder herkömmliches CCFL-LC-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Höher aufgelöste Displays sind von Lenovo bisher nicht angekündigt. Das X61t bot noch eine Auflösung von 1.400 x 1050 als Option an. Da sich das X200t in einen Tablet-PC verwandeln lässt, liegt das Startgewicht bei 1,6 kg. Damit ist es etwas schwerer als das X200, das bei einem Gewicht von 1,34 kg anfängt.

Thinkpad X200t
Thinkpad X200t
Für die Tablet-PC-Nutzung bietet Lenovo zwei Optionen: Ein Panel lässt sich nur mit dem Stift bedienen, das andere sowohl mit Stift als auch mit dem Finger. Letzteres nennt Lenovo verwirrenderweise Multitouch- und Multiview-Display, Multitouchfähig ist das Display deswegen nach derzeitigem Stand nicht. Das Multi bezieht sich auf die verschiedenen Möglichkeiten der Eingabe: Stift oder Finger. Gegenüber den Vorgängermodellen gibt Lenovo an, dass der Stift früher erkannt werden soll, so dass es nicht zu versehentlichen Eingaben der Handfläche kommt, bevor der Stift in Reichweite ist (sogenanntes Vectoring). Windows selbst besitzt nur eine rudimentäre Handflächenerkennung, die insbesondere bei empfindlichen Bildschirmen wie etwa kapazitiven Touchscreens zu Problemen führt.

Thinkpad X200s
Thinkpad X200s
Ein höher aufgelöstes Display bietet Lenovos X200s im US-Shop des Herstellers. Die Auflösung des nur von LEDs beleuchteten Displays liegt bei 1.440 x 900 Pixeln. Das Startgewicht des X200s soll nur 1,1 Kilogramm mit einem Vier-Zellen-Akku betragen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Beide Rechner werden entweder mit einer Low-Voltage- oder Ultra-Low-Voltage-CPU ausgeliefert, die Intel erst kürzlich vorgestellt hat. Die neuen CPUs gehören zum Paket Centrino 2 alias Montevina.

Neue ThinkPads: Leichtes X200s und klappbares X200t 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-63%) 34,99€
  3. 4,99€
  4. (-76%) 3,60€

GooglePhone 25. Sep 2008

Ein Vergleich der beiden Geräte Lenovo X200t und HP 2730p würde mich einmal interessieren.

Blork 25. Sep 2008

Machst du doch gerade :-)

Thinkpad-Fan 25. Sep 2008

Ich kann mich ichbins nur anschließen. Ob auf dem Thinkpad nun IBM oder Lenovo...

erklärbär 24. Sep 2008

Er meint vermutlich die Netbooks for <500 Die für nix richtig taugen, dafür aber billig...

erklärbär 24. Sep 2008

Naja so schlecht finde ich die deutsche Seite nicht, da gibt's wenigsten auch die...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /