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Intels neues vPro: BIOS-Einstellungen per Internet ändern

Intels vPro soll dabei helfen, es kann aber eine Unternehmensrichtlinie zum Ausschalten unbenutzter Rechner nicht ersetzen. Über den IT Director lassen sich die PCs auch aus der Ferne einschalten, um Updates einzuspielen. Zusätzlich kann die Software unter Windows auf den Clients auch Probleme wie einen absturzfreudigen Treiber erkennen und sich beim Administrator melden. Der kann diese Fehler dann außerhalb der Arbeitszeiten korrigieren.

Rechner, die sich im Netz auffällig verhalten, lassen sich außerdem automatisch vom Netzwerk abkoppeln, etwa, wenn sie Spammails versenden. Das kann vPro über eine Virtualisierung der Netzwerkkarte erkennen. Das Betriebssystem bekommt davon nichts mit, es spricht das Ethernet weiterhin über einen nativen Treiber an. Der Benutzer bekommt über die vPro-Software lediglich einen Hinweis, dass sein Rechner abgekoppelt wurde.

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Drei Virtualisierer
Drei Virtualisierer
Insgesamt stehen die Virtualisierungsfunktionen von vPro nun auf drei Säulen: VT-x bezeichnet die Funktionen in der CPU, VT-d steht für "Directed I/O" im Chipsatz und VT-c für eine Virtualisierung der Netzwerkbausteine. Die beiden letzten Funktionen stehen erst mit dem neuen vPro zur Verfügung. Die "gerichteten" Funktionen für Ein- und Ausgabe lassen sich für einzelne PCIe-Geräte - daher stecken sie im Chipsatz - einzelnen virtuellen Maschinen zuordnen. Neben der getrennt davon erfolgenden Behandlung des Ethernet-Verkehrs kann beispielsweise auch ein WLAN-Modul oder der Festplattenzugriff virtualisiert werden.

Anbieter von vPro-PCs
Anbieter von vPro-PCs
Intel hat dafür Treiber für die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Vista entwickelt, die stets meinen, die Hardware direkt zu sehen. Für Softwarehersteller und die Anbieter von Bürocomputern ergeben sich hier zahlreiche Möglichkeiten, etwa um Virenscanner in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Die Schadsoftware könnte so zwar mit Windows verrücktspielen, käme aber nicht über den lokalen PC hinaus.

Neues Logo: CPU first
Neues Logo: CPU first
Auf Hardwareseite bietet der Chipsatz Q45 hingegen gegenüber anderen Vertretern der 4er-Serie nichts Neues, vielmehr wurde ihm zugunsten des TPM sogar die HD-Wiedergabe wegrationalisiert. Der Grafikkern X4500 versteht sich aber weiterhin auf DirectX-10-Anwendungen, der Speicher kann aus 16 GByte DDR2 oder 8 GByte DDR3 bestehen. PCIe-2.0 beherrscht der Q45 wie auch der Rest der 4er-Serie.

Eine Änderung ergibt sich noch beim Logo des 2006 gestarteten vPro. Der Name der CPU, etwa "Core 2 Duo vPro", steht nun am Anfang. Das ist Teil der von Intel Mitte 2007 gestarteten Strategie, mit der die stärksten Marken des Unternehmens besser herausgestellt werden sollen.

 Intels neues vPro: BIOS-Einstellungen per Internet ändern

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tonino77 02. Sep 2009

Hallo zusammen, wo wird im BIOS die Vpro Funktion aktiviert? Sind das die untenstehenden...

Casandro 24. Sep 2008

Mal abgesehen vom TPM hat die Idee auch was Gutes. Man kann damit Windows jetzt...

Der Kaiser 23. Sep 2008

AMD, mach was besseres und wir sind im Geschäft!

spanther 23. Sep 2008

Autsch ^^" wohl auch so verärgert über diese "Nanana duuu! Bußgeld fürn Staat wegen...

Flying Circus 23. Sep 2008

Schätze, das dürfte sich problemlos konfigurieren lassen. Soll doch verschlüsselt sein...



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