Abo
  • Services:

Zweiter Release Candidate von OpenOffice.org 3.0

Neue Version der freien Office-Suite kurz vor der Veröffentlichung

Mit Erscheinen eines zweiten Release Candidate steht die freie Office-Suite OpenOffice.org 3.0 kurz vor der Veröffentlichung. Die neue Version läuft erstmals nativ unter MacOS X, unterstützt das Office-Dateiformat ODF 1.2 und kann Dateien aus Microsoft Office 2007 lesen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein konkreter Veröffentlichungstermin für OpenOffice.org 3.0 steht noch nicht fest, es könnte aber noch im September so weit sein, sofern im nun veröffentlichten Release Candidate keine groben Fehler mehr entdeckt werden. OpenOffice.org 3.0 wartet mit nennenswerten Neuerungen auf.

Writer unter MacOS X
Writer unter MacOS X
Beispielsweise läuft OpenOffice.org 3.0 nativ unter MacOS X, ohne dass dafür ein X11-Server benötigt wird. Bisher mussten Nutzer entweder die X11-Variante nutzen oder auf NeoOffice ausweichen. In der neuen Version verhält sich OpenOffice.org wie jede andere Aqua-Anwendung. Auch an Windows Vista passt sich die Software in der neuen Version besser an.

Über eine Erweiterung lassen sich PDF-Dateien importieren, alsi existierende PDF-Dateien verändern, auch wenn die originale Quelldatei nicht mehr vorhanden ist. Neu ist auch das Startcenter, das sich nach dem Starten der Anwendung zeigt: Es erlaubt, direkt Dokumente zu öffnen oder neue anzulegen. Bislang startete die Textverarbeitung Writer als Standardapplikation.

PDF-Import
PDF-Import
Darüber hinaus unterstützt OpenOffice.org 3.0 die kommende Version 1.2 des ISO-Standards OpenDocument (ODF). ODF 1.2 umfasst eine Formelsprache wie auch ein Metadatenmodell, basierend auf den W3C-Standards RDF und OWL. Die Software wartet mit einem Importfilter für Microsoft Office 2007 auf und kann die damit erzeugten Dateien lesen aber nicht schreiben.

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. KWS Services Deutschland GmbH, Berlin

Das Zuschneiden von Bildern in Draw und Impress funktioniert nun wie in den meisten anderen Desktopanwendungen durch Ziehen von Anfassern, die sich an den Enden und Ecken eines Bildes befinden.

Zweiter Release Candidate von OpenOffice.org 3.0 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  2. (heute u. a. Far Cry 5 für 44,99€, Wolfenstein II für 24,99€, ELEX für 21,99€ und...
  3. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)
  4. (aktuell u. a. WD Elements 4 TB für 99€ und SanDisk Ultra 64-GB-micro-SDXC für 17€ - Angebote...

Zeiram 27. Sep 2008

Sieht immer noch gleich schlecht aus ... Was nun? Kann man es runterladen?

Hello_World 24. Sep 2008

Wenn Du Vollpfosten lesen könntest, dann würdest Du sehen, dass "Anonymous Coward" das...

Andreas Heitmann 22. Sep 2008

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht Deinen Tag versaut ... grins ..

Avalanche 22. Sep 2008

Danke fürs Ausprobieren!

Netspy 22. Sep 2008

Das gibt schon lange: http://www.apple.com/de/iwork/


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /