Rage - Riesentexturen erschweren Mod-Entwicklung

Solche Riesendateien sind derzeit auf normalen PCs nicht sinnvoll zu bearbeiten – ein aktueller Standardrechner kriegt die Datei nicht mal geöffnet. Laut Willits verarbeitet id Software solche Texturen mithilfe einen kleinen Rechnerparks, trotzdem würde das finale Berechnen der Daten sehr lange dauern. Bei früheren Projekten wie Quake hat das Unternehmen die Leveldaten mit einem Großrechner von Silicon Graphics berechnet – Modder mussten auch damals auf ihren PCs zum Teil lange auf die Ergebnisse warten, allerdings ging es dabei meist nur um Stunden.
An sich sei id Software aber weiterhin daran interessiert, mit der Mod-Community zu arbeiten, so Willits. Als eine mögliche Lösung schlägt er vor, dass Modder ihre Arbeitsweise anpassen und nur überschaubare Module verändern, die dann etwas einfacher in das Gesamtspiel einzubauen sind.
Rage soll eine offene, an die Mad-Max-Filme erinnernde Welt bieten, in der Spieler mit Fahrzeugen von Siedlung zu Siedlung fahren und gegen Menschen und Mutanten kämpfen. Das Spiel wurde für PC, Mac, Playstation 3 und Xbox 360 angekündigt. Einen Veröffentlichungstermin nennt id nicht.
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| Video: Rage – Ingame-Teaser-Trailer 1 in HD (benötigt Flash 9, 2:14) |



