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EU-Parlament geht auf Sendung

Web-TV-Sender eröffnet

Seit gestern informiert der Web-TV-Sender EuroparlTV über die Vorgänge im Europäischen Parlament. Vier Kanäle sollen so unterschiedlichen Zielgruppen wie Bürgern, Gewerkschaftern, Vertretern der Wirtschaft und Lobbyisten Blicke hinter die Kulissen ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Europäische Parlament hat sich vier eigene Onlinefernsehkanäle zugelegt. Wer schon immer wissen wollte, wie es im EU-Parlament zugeht, aber dafür nicht extra nach Brüssel reisen mochte, kann sich seit Mittwoch, dem 17. September 2008, in 23 Sprachen - Gälisch inklusive - unter europarltv.europa.eu "live oder zeitversetzt über Funktionsweise, Debatten und aktuelle Entscheidungen der europäischen Volksvertretung informieren" lassen.

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Alejo Vidal Quadras, der für Kommunikationsfragen zuständige Vizepräsident des EU-Parlaments, gab anlässlich der Eröffnung des neuen Angebots der Hoffnung Ausdruck, mehr Bürgernähe zu erreichen: "Zu besonderen Anlässen könnten wir ein sehr breites Publikum von vielleicht 20 bis 30 Millionen Europäern ansprechen. Etwa, wenn eine spannungsreiche Debatte ansteht, die alle Europäer betrifft, oder wenn ein Staatschef zu einem wichtigen Thema im Parlamentsplenum spricht." Befürchtungen, EuroparlTV könnte ein bloßes Propagandainstrument Brüssels oder eine Konkurrenz zu den etablierten Fernsehsendern sein, wies Quadras zugleich zurück. EuroparlTV soll als unabhängiges Web-TV von Journalisten gemacht werden.

Insgesamt vier Kanäle sollen sich der Arbeit im EU-Parlament widmen. "Ihr Parlament" ist der allgemeine Kanal für diejenigen, deren Arbeitswelt von Brüssel beeinflusst wird und für "besonders an der Europapolitik interessierte Bürger". An Bürger, die selbst aktiv werden wollen, richtet sich der Kanal "Ihre Stimme". Dort erhalten die Bürger nicht nur die Möglichkeit, selbst Beiträge einzureichen (Youtube lässt grüßen); sie sollen auch direkt mit EU-Abgeordneten kommunizieren können. "Schüler und Studierende, Jungwähler und Wähler der Zukunft" sollen sich bei "Junges Europa" darüber informieren, was sie in und aus Brüssel erwartet. Und wer es ganz genau wissen will, kann bei "Parlament Live" Ausschnitte aus der Arbeit der Fachausschüsse und die monatlichen Plenarsitzungen verfolgen. [von Robert A. Gehring]



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spanther 19. Sep 2008

Tja ein Schwert hat halt immer zwei Klingenseiten :-) Hast du wirklich erwartet das die...

ch 18. Sep 2008

Hier kannst du dich beschweren: http://www.europarltv.europa.eu/contact_EuroParl.aspx


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