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Test: Dell Inspiron Mini 910 - lüfterloses 8,9-Zoll-Netbook

Der SD-Kartensteckplatz, der auch MMCs und Memory Sticks lesen kann, arbeitet wie bei den meisten anderen Netbooks schnell. Unsere 8-GByte-SDHC-Karte von Sandisk (Extreme III) konnte mit 22 MByte pro Sekunde ausgelesen werden. Um den Kartenleser vor Staub zu schützen, liefert Dell übrigens eine Leerkarte mit, die einfach in den Schacht gesteckt wird. Bei unserem Exemplar verkantete diese jedoch häufig und war nur mit Mühe wieder zu entfernen. SD-Karten oder Memory Sticks waren dafür ohne Probleme nutzbar, eine billige SD-Karte tut es also auch. Da die SD-Karte komplett versenkt wird, ragt sie nicht störend heraus. Bei einigen anderen Netbooks steht die SD-Karte leicht über. So lässt sich der Speicher der SSD ohne kantige Karten leicht erweitern. Am USB-Anschluss konnten wir im Durchschnitt 29,2 MByte pro Sekunde messen.

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Benchmarks
Inspiron Mini
Inspiron Mini
In den Benchmarks unterscheidet sich Dells Inspiron Mini 910 kaum von den anderen Mini-Notebooks mit Atom-Prozessor: Im 3DMark 2001 kommt das Netbook auf einen Wert von 2.883 Punkten, der Super-Pi-Test mit einer Million Iterationen wird nach 95 Sekunden beendet. Der Cinebench R10 erreicht mit einem Kern der Hyperthreading-CPU 535 Punkte und beim Zweikerntest 832 Punkte. Wie auch bei anderen Netbooks lässt sich Hyperthreading nicht im BIOS abschalten.

Was den Einsatz in der Praxis angeht, gilt Ähnliches wie bei MSIs Wind: Zum Spielen von Klassikern wie Warcraft III ist die Hardware durchaus geeignet, in Flash eingebettete Videos lassen sich in niedriger Auflösung abspielen. Aber HD-Videos (720p) ließen sich auch mit dem aktuellen und sehr beliebten VLC-Player 0.9.2 meist nicht flüssig wiedergeben. Eine Ausnahme bildete der Film Big Buck Bunny, der in 720p flüssig lief. Übrigens schaltet Dells Mini-Notebook nur zwischen zwei CPU-Taktfrequenzen um: Es läuft entweder mit 800 oder 1.600 MHz. MSIs Wind U100 stufte feiner ab.

Akkulaufzeit
Inspiron Mini
Inspiron Mini
Der Akku ist sehr einfach zu entnehmen und sitzt trotzdem stabil. Wenn die zweite Verriegelung vom Anwender vergessen wird, hält der Akku zwar noch gut, mit ein wenig Schwung fällt er aber heraus. Er sollte also immer verriegelt werden.

Der Vier-Zellen-Akku hat eine Kapazität von 32 Wattstunden. Damit kann das Netbook 3 Stunden und 50 Minuten im normalen Betrieb genutzt werden (Helligkeit bei 50 Prozent, Bluetooth aus, WLAN an, surfen und kleinere Installationsarbeiten). Im Worst-Case-Szenario mit dauerlaufenden 3DMark 2001 SE, voller Helligkeit sowie aktiviertem WLAN und Bluetooth hält das Gerät 2 Stunden und 46 Minuten durch. Das sind genug Reserven, um einen abendfüllenden Spielfilm anzusehen. Zum Vergleich: MSIs Wind U100 kam mit einem 24-Wattstunden-Akku auf etwa die Hälfte im Worst-Case-Test. Das kleinere LED-Display, die SSD und der fehlende Lüfter wirken sich offenbar recht positiv auf die Laufzeit aus. Dabei bleibt Dells Netbook noch leicht. Mit Akku und SD-Karte wiegt es 1.055 Gramm, davon entfallen etwa 125 Gramm auf den Vier-Zellen-Akku.

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JRG 20. Mär 2009

Am besten dort, wo es sowieso hingehoert - in die Tonne!!!!

basslinegenerator 18. Nov 2008

vollkommener schwachsinn bitte ... in welcher welt lebst du ? natürlich kann ein...

Nath 23. Sep 2008

Damit nicht offensichtlich wird, wieviel man für das mitgelieferte Windows bezahlt.

bd45 22. Sep 2008

Aber mit dem kannst Du nicht im Internet surfen :-/ Mit dem Armada schon. Gruß

spanther 20. Sep 2008

Hehe das streite ich doch auch garnicht ab das ist doch auch richtig so ^^ Aber wenn man...


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