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Test: Dell Inspiron Mini 910 - lüfterloses 8,9-Zoll-Netbook

Inspiron Mini
Inspiron Mini
Beim ersten Start des Internet Explorers muss zunächst die Google Toolbar eingerichtet werden. Das geht zwar fix und ist nur ein Klick, allerdings ist das Fenster des Tools für den Inspiron Mini zu groß. Hier zeigt sich auch auf dem Dell-Rechner das erste Mal, dass die Displaygröße von Netbooks manchmal zu Problemen führt. Mit Toolbar, Taskleiste und anderen Schaltflächen nutzt der Internet Explorer für ein Netbook zu viel Platz für Schnickschnack.

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Sonst ist die Auflösung des Netbooks eher unproblematisch, wenn die Windows-Taskleiste ausgeblendet wird und der Anwender bei Programmen die Menüs und Symbolleisten etwas aufräumt. Wer sich im Vollbildmodus im Internet bewegen will, wird allerdings die F11-Taste vermissen, die in der Regel den Browser in diesen Modus versetzt.

In der Packung finden sich Works-, Treiber- und eine Dell-Anwendungs-CD sowie eine knappe Anleitung. Eine Windows-XP-Home-ULCPC-CD liegt ebenfalls bei. ULCPC steht für Ultra Low Cost PC, das ist Microsofts besonders günstige Windows-XP-Version für Netbooks, die der Home-Edition von Windows XP entspricht. Für die Neuinstallation fehlt nur noch ein passendes Laufwerk - das bringt jedoch auch kein anderes Netbook mit.

Schneller SSD-Speicher
Inspiron Mini
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Der Bootvorgang dauert sehr lange, was daran liegt, dass recht viele Anwendungen gleich beim Start geladen werden müssen. Bis alles geladen war, vergingen fast 2 Minuten. Im Tray-Bereich sammeln sich ganze 15 Symbole. Der Festspeicher ist nicht für den langsamen Bootvorgang verantwortlich: Die 16 GByte große SSD von STEC schafft es, beim Lesen stolze 69 MByte pro Sekunde über die PATA-Schnittstelle zu transportieren. Das tut sie über alle Speicherbereiche. Festplatten in Netbooks sind nur im Außenbereich so schnell. Das gilt allerdings nur lesend, denn schreibend bricht die SSD bei der Geschwindigkeit enorm ein: Wir haben bei dem Transfer einer großen Datei Tiefpunkte von gerade einmal 3,3 MByte pro Sekunde gemessen, die SSD kam zudem nur selten über 5 MByte pro Sekunde. Das liegt nicht zuletzt an der Festplattenkompression, die Dell aktiviert hat.

Für den Hibernate-Modus hat dies keine Nachteile, der ist in etwa 20 Sekunden erreicht. Das Aufwachen dauert rund 17 Sekunden. Die Werte hängen jedoch stark von der Beanspruchung und der geöffneten Anwendungen des Rechners ab. Die Werte beziehen sich auf ein frisch gestartetes System. Beim Aufwachen aus dem Stand-by-Modus braucht das Gerät etwa zwei Sekunden. Da ist die Gefahr hoch, dass der Anwender zwischenzeitlich auf den Anschaltknopf drückt, was in der Standardeinstellung ein Herunterfahren direkt nach dem Aufwachen auslöst.

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JRG 20. Mär 2009

Am besten dort, wo es sowieso hingehoert - in die Tonne!!!!

basslinegenerator 18. Nov 2008

vollkommener schwachsinn bitte ... in welcher welt lebst du ? natürlich kann ein...

Nath 23. Sep 2008

Damit nicht offensichtlich wird, wieviel man für das mitgelieferte Windows bezahlt.

bd45 22. Sep 2008

Aber mit dem kannst Du nicht im Internet surfen :-/ Mit dem Armada schon. Gruß

spanther 20. Sep 2008

Hehe das streite ich doch auch garnicht ab das ist doch auch richtig so ^^ Aber wenn man...


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