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Test: Dell Inspiron Mini 910 - lüfterloses 8,9-Zoll-Netbook

Helles LED-Display
Inspiron Mini
Inspiron Mini
Das Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln eignet sich durchaus zum Anschauen von Filmen. Mit der LED-Hintergrundbeleuchtung erreicht es eine hohe Helligkeit, die sofort bereitsteht. Das Display spiegelt zwar, ist aber meist hell genug, um Spiegelungen oder Fingerabdrücke zu überstrahlen. Mit der Sonne im Rücken sollte das Gerät allerdings nicht genutzt werden, die Blendgefahr ist sehr hoch und die leichte Entspiegelung hilft nicht. Bei bewölktem Himmel lässt sich das Netbook gut im Freien nutzen. Das Display selbst bietet 16 Helligkeitsstufen.

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Die Winkelabhängigkeit des Displays fällt meist nicht unangenehm auf. In manchen Situationen wäre es allerdings besser, wenn das Display weiter nach hinten geklappt werden könnte. Beim Testen mit Filmen stellte sich heraus, dass es besonders bei dunklen Szenen problematisch ist, den richtigen Winkel zu finden: Nach unten invertiert das Display die Farben schnell und nach oben verlieren die Farben deutlich an Kraft.

Beim Anschluss an ein externes Display überraschte uns das Inspiron Mini 910 während des Tests gleich zwei Mal. Beim Einstellen der Displayauflösung war es möglich, die projektorfreundliche XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) zu wählen. Damit eignet sich das Netbook auch für Präsentationen. Dazu passt auch der installierte PowerPoint-Viewer in der Version 2007. Bei einigen anderen Netbooks war dies bisher nicht möglich. Die zweite Überraschung war ein recht scharfes Bild bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln. Selbst Notebooks mit Grafikkarten patzen bisweilen beim analogen Ausgang bei der Bildqualität. Nur wer genau hinschaut, sieht an einem guten Monitor leichte Unschärfen. Unser Gegenstück war ein Eizo FlexScan S1721. Auf einem 19-Zoll-Monitor dürften die leichten Unschärfen etwas stärker auffallen.

Windows-Installation und Softwareausstattung
Inspiron Mini
Inspiron Mini
Die Ersteinrichtung geht schnell vonstatten: Zunächst muss die Endbenutzerlizenz von Dell abgesegnet werden und nach etwa 5 Minuten Selbsteinrichtung des Systems steht Windows bereit.

Im Unterschied zu anderen Netbooks installiert Dell eine Reihe von zusätzlichen Anwendungen auf seinem Mini-Rechner. Dazu gehört auch Microsoft Works, der Google Desktop und eine 30-Tage-Version des McAffee-Securitycenters. Beim Browser setzt Dell auf eine veraltete Version, hier ist nur der Internet Explorer 6 installiert. Zugegebenermaßen liefert aber selbst Microsoft Windows XP mit dem Service Pack 3 nicht mit einem aktuellen Browser aus. Der Internet Explorer 7 muss also, wie einige Patches, nachinstalliert werden. Nach ein paar Neustarts ist der Windows-Rechner dann eingerichtet.

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JRG 20. Mär 2009

Am besten dort, wo es sowieso hingehoert - in die Tonne!!!!

basslinegenerator 18. Nov 2008

vollkommener schwachsinn bitte ... in welcher welt lebst du ? natürlich kann ein...

Nath 23. Sep 2008

Damit nicht offensichtlich wird, wieviel man für das mitgelieferte Windows bezahlt.

bd45 22. Sep 2008

Aber mit dem kannst Du nicht im Internet surfen :-/ Mit dem Armada schon. Gruß

spanther 20. Sep 2008

Hehe das streite ich doch auch garnicht ab das ist doch auch richtig so ^^ Aber wenn man...


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