Abo
  • Services:

SugarCRM verbindet sich mit E-Mail-Marketingsoftware

Open-Source-Connector zur Anbindung von OpenEMM vorgestellt

Um SugarCRM mit der E-Mail-Marketingsoftware OpenEMM zu verbinden, gibt es jetzt ein Softwarezwischenstück. Das synchronisiert die Datenbestände, so dass eine gemeinsame Plattform entsteht. Auch der Connector ist unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der jetzt als Release Candidate verfügbare Connector verbindet das freie Customer-Relationship-Management-System (CRM) SugarCRM mit der E-Mail-Marketingsoftware OpenEMM. Alle Daten stehen so in beiden Programmen zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. WIN Creating Images, Berlin
  2. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach

Kundendaten und E-Mail-Kampagnen aus SugarCRM sind also auch in OpenEMM nutzbar, wo dann die Kampagnen versendet und ausgewertet werden können. Werden in OpenEMM Änderungen an den Kundenprofilen vorgenommen, so sorgt der Connector dafür, dass diese in SugarCRM übernommen werden. Welche Felder synchronisiert werden, legt der Anwender fest.

SugarCRM ist in der Community Edition unter der GNU General Public License v3 (GPLv3) erhältlich, OpenEMM unterliegt den Bestimmungen der Common Public Attribution License 1.0 (CPAL). Der von der Firma Go-Mobile IT entwickelte Connector ist unter der GPLv3 lizenziert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Q-Kontinuum 19. Sep 2008

Gezielt und vor allem richtig eingesetzt, entpuppen sich Newsletter als das Mittel der...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /