Abo
  • Services:

Test: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-Bedienung

Windows-Mobile-Smartphone mit TouchFlo 3D, WLAN und 3,2-Megapixel-Kamera

Das Windows-Mobile-Smartphone Touch Pro ist der große Bruder vom HTC Touch Diamond und besitzt neben einem Touchscreen eine vollwertige Tastatur. Die Bedienung erledigt die spezielle HTC-Oberfläche TouchFlo 3D, über die sich die Hauptfunktionen des Geräts abrufen lassen. So versucht HTC das iPhone-Gefühl auf seine Geräte zu bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Touch Pro
Touch Pro
Das iPhone und seine Touchscreenbedienung mit dem Finger hat die Mobiltelefonkonkurrenz aufgeschreckt, die nun versucht gleichzuziehen. Smartphones mit Windows Mobile oder PalmOS verwenden zwar bereits seit vielen Jahren Touchscreens, diese werden aber dann mit einem Stylus bedient und weniger mit dem Finger. Für eine Fingersteuerung sind die Bedienelemente oft zu klein, so dass die Hersteller der Betriebssysteme hier nachbessern müssen, um eine systemweite Fingerbedienung zu gewährleisten.

Damit HTC nicht auf eine vollständig angepasste Windows-Mobile-Version von Microsoft warten muss, hat der Smartphone-Hersteller eine spezielle Bedienoberfläche namens TouchFlo 3D entwickelt, über die sich einige Basisapplikationen aufrufen lassen. Dabei lässt sich aber die Reihenfolge der Programme nicht ändern und auch das Hinzufügen neuer Einträge ist nicht möglich.

Mit einem Fingerstreich wechselt der Nutzer innerhalb von TouchFlo 3D zwischen den verschiedenen Bereichen wie Heute-Bildschirm, Adressliste, SMS, E-Mails, Browser samt Lesezeichen im Direktzugriff, Fotoanzeige, Musikplayer oder Wetterbericht. Beim Wechsel zwischen den Applikationen und innerhalb der Bereiche gibt es hübsche Animationen, die die Bedienung optisch versüßen und an das erinnern, was das iPhone vorlegt. Beim Scrollen in langen Listen verhält sich der HTC Touch Pro ebenfalls analog zum iPhone: Mit einer Fingerbewegung lassen sich lange Listen zügig durchscrollen, auch wenn das Ergebnis nicht ganz so geschmeidig wie beim iPhone ausfällt.

Test: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-Bedienung 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

volkeru 03. Jan 2009

Stimmt. Windows hinkt einfach hinterher bei der Unterstützung von Touchscreen...

Denny Crane 22. Sep 2008

Tag zusammen! Exchange...., du schriebst, daß es total einfach ist das WinMobile Telefon...

el3ktro 21. Sep 2008

Dann guck dir mal folgende Programme an: Shazam, Evernote, Things, Fahrplan, GPS...

blubbber 21. Sep 2008

Da sage ich nur q.e.d DU versuchst einfach alles, was nicht geht, damit zu rechtfertigen...

tssssssssss 18. Sep 2008

die idiotentruppe ist wieder vollständig. blork, wolf, heitmann. die wohl 3 dümmsten...


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Shadow of the Tomb Raider

Wir tauchen mit Lara in der Apokalypse ab und verfassen unser Fazit.

Fazit zu Shadow of the Tomb Raider Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /