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Test: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-Bedienung

Touch Pro
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Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen besitzt das Touch Pro eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, von der allerdings keine Wunder zu erwarten sind. Zudem befindet sich auf der Vorderseite eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Im HSDPA-Netz unterstützt das UMTS-Mobiltelefon eine Datenrate mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem arbeitet das Smartphone in den drei GSM-Frequenzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben GPRS auch EDGE. Mittels WLAN nach 802.11b/g ist ebenfalls ein schneller mobiler Internetzugang möglich und als weitere Drahtlostechnik gibt es Bluetooth. Infrarottechnik fehlt. Bluetooth sowie WLAN lassen sich über den Comm-Manager ein- und ausschalten, separate Schalter gibt es nicht. Die Anmeldung an einem WLAN-Netzwerk arbeitete zügig. Allerdings schaltet das Smartphone nicht automatisch in den WLAN-Betrieb, so dass der Datenverkehr trotz WLAN-Anmeldung weiter über das Mobilfunknetz abgewickelt wird.

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Mit dem auswechselbaren 1.340-mAh-Akku wiegt der Touch Pro 165 Gramm. Damit verspricht HTC laut aktuellem Datenblatt eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden im GSM-Betrieb. Das ist eine Stunde weniger als bei der Produktvorstellung angegeben. Auch die übrigen Akkulaufzeiten liegen leicht unterhalb dessen, was der Hersteller ursprünglich in Aussicht gestellt hatte. Im UMTS-Netz soll der Akku etwas mehr als 6 Stunden Dauergespräch erlauben, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Mit einer Akkuladung beträgt die Stand-by-Zeit im UMTS-Modus etwa 19 Tage und liegt bei 15 Tagen im GSM-Netz, heißt es von HTC. Videotelefonate sollen rund 3 Stunden am Stück möglich sein, dann muss der Akku wieder an die Steckdose.

HTC verkauft den Touch Pro zum Listenpreis von 699 Euro ohne Vertrag.

Fazit:
Touch Pro
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Der Touch Pro hat dieselben Nachteile wie die anderen Touch-Smartphones. Alle kranken daran, dass die Bedienung inkonsistent ist und TouchFlo 3D nur in ausgewählten Bereichen zur Verfügung steht. Die TouchFlo-3D-Steuerung bringt iPhone-Feeling auf die Geräte, auch weil HTC auf Opera Mobile statt auf den Internet Explorer Mobile setzt. Das Surfen im Internet liegt damit nahezu auf dem Niveau des Safari-Browsers im iPhone. Allerdings profitiert Safari von der Multitouch-Unterstützung des iPhones, was besonders beim Verkleinern und Vergrößern der Darstellung hilfreich ist.

Wesentlich komfortabler als auf dem iPhone lassen sich mit dem Touch Pro Eingaben mit der Hardwaretastatur vornehmen. Die Tastatur ist auf Anhieb gut zu bedienen, denn es gibt einen klar definierten Druckpunkt und die angenehm dimensionierten Tasten lassen sich zielsicher treffen. Die Tastatur samt Klappmechanismus macht den Touch Pro vergleichsweise dick, aber dafür erhält der Nutzer jede Menge Technik und die versprochenen Akkulaufzeiten klingen vielversprechend.

 Test: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-BedienungTest: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-Bedienung 
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volkeru 03. Jan 2009

Stimmt. Windows hinkt einfach hinterher bei der Unterstützung von Touchscreen...

Denny Crane 22. Sep 2008

Tag zusammen! Exchange...., du schriebst, daß es total einfach ist das WinMobile Telefon...

el3ktro 21. Sep 2008

Dann guck dir mal folgende Programme an: Shazam, Evernote, Things, Fahrplan, GPS...

blubbber 21. Sep 2008

Da sage ich nur q.e.d DU versuchst einfach alles, was nicht geht, damit zu rechtfertigen...

tssssssssss 18. Sep 2008

die idiotentruppe ist wieder vollständig. blork, wolf, heitmann. die wohl 3 dümmsten...


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