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Test: HTC Touch Pro mit Tastatur und iPhone-Bedienung

Touch Pro
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Sobald die Tastatur aufgeklappt ist, verändert sich die Oberfläche von TouchFlo 3D grundlegend. Hier sind nun vor allem die Applikationen erreichbar, bei denen Texteingaben wichtig sind. Es gibt Schnellzugriffe auf E-Mails, SMS, die Websuche, den Kalender, die Aufgaben, die Notizen sowie die Kontaktliste. Diese Ansicht ist nun statisch, auf Animationen wird ganz verzichtet. In beiden Modi erreicht der Nutzer über das Startmenü zudem alle Applikationen, die nicht in TouchFlo 3D integriert sind.

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Diese Zweiteilung von TouchFlo 3D führt allerdings zu Problemen: Bei geöffneter Tastatur sind einige Applikationen aus der animierten TouchFlo-3D-Umgebung nicht nutzbar. Dazu zählen der Wetterbericht, der Musikplayer, die Einstellungen sowie die selbst zusammenstellbare Programmübersicht. Sobald die Tastatur aufgeklappt wird, erscheint dann sofort die statische Oberfläche und der bisherige Bereich ist erst wieder erreichbar, wenn die Tastatur eingeklappt ist.

Da die TouchFlo-3D-Oberfläche nur eine Art Programmstarter ist, fehlt eine durchgängige Bedienlogik. Nur in wenigen HTC-Programmen wie der Fotoapplikation, dem Media-Player und dem HTML-Browser Opera Mobile wird diese Bedienung fortgeführt. Sonst erhält der Nutzer die üblichen Windows-Mobile-Anwendungen, die sich kaum sinnvoll mit dem Finger bedienen lassen, weil die Bedienelemente zu klein sind. Dann muss der im Gerät sitzende Stift gezückt oder der Fingernagel bemüht werden.

Touch Pro
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Das uneinheitliche Bedienkonzept findet sich auch in den übrigen Bereichen von Windows Mobile wieder. Bestätigungsknöpfe befinden sich mal am oberen Displayrand und mal am unteren Bildschirmrand von Applikationen. Der Nutzer kann sich also nicht darauf verlassen, dass die Basiselemente bei der Bedienung immer an der gleichen Stelle sitzen. Dieses Problem von Windows Mobile betrifft also auch das neue Topmodell von HTC.

Parallel zur Bedienung über den Touchscreen gibt es zur Steuerung des Mobiltelefons ein Navigationsrad, das gleichfalls auf Bewegungen reagiert. Neben der Vierwege-Navigation zur Auswahl von Elementen kann Drehen an der Außenseite des Rades zum Vergrößern oder Verkleinern verwendet werden. Das funktioniert nur bei der Kamera, in der Fotoanzeigesoftware, in Word Mobile, in Excel Mobile und in Opera Mobile. Bei der Musikwiedergabe spult der Nutzer mittels Drehen am Radrand in einem Lied vor und zurück. Für die weitere Steuerung gibt es eine Home- und eine Zurück-Taste. Letztere springt zur letzten Applikation, was aber nicht immer das Ergebnis bringt, das der Anwender erwartet. Dann gibt es noch zwei Knöpfe für das Annahmen und Ablehnen von Telefonaten sowie auf der linken Gehäuseseite zwei Lautstärketasten.

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volkeru 03. Jan 2009

Stimmt. Windows hinkt einfach hinterher bei der Unterstützung von Touchscreen...

Denny Crane 22. Sep 2008

Tag zusammen! Exchange...., du schriebst, daß es total einfach ist das WinMobile Telefon...

el3ktro 21. Sep 2008

Dann guck dir mal folgende Programme an: Shazam, Evernote, Things, Fahrplan, GPS...

blubbber 21. Sep 2008

Da sage ich nur q.e.d DU versuchst einfach alles, was nicht geht, damit zu rechtfertigen...

tssssssssss 18. Sep 2008

die idiotentruppe ist wieder vollständig. blork, wolf, heitmann. die wohl 3 dümmsten...


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