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Projekt arbeitet an freier Mapi-Implementierung

Wilken, VIP Com und Zarafa arbeiten an API-Umsetzung

Die Firmen Wilken, VIP Com und Zarafa wollen Microsofts Mapi-Schnittstelle als Open Source implementieren. Die Arbeit wird im OpenMapi-Projekt koordiniert. Geplant ist, verschiedene Programmiersprachen zu unterstützen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Messaging Application Programming Interface (Mapi) wurde von Microsoft für Windows entwickelt, um mit jeder denkbaren Clientanwendung auf E-Mail-Funktionen zuzugreifen. Die freie Implementierung der Schnittstelle soll mit verschiedenen Servern genutzt werden und soll die Cliententwicklung in verschiedenen Sprachen und auf verschiedenen Betriebssystemen ermöglichen.

Unterstützt werden sollen Java, C#, PHP, C und Python und die Betriebssysteme Linux (ARM, x86, s390), MacOS X (x86) und Windows (x86). Mapi ist dabei eine in C# implementierte Bibliothek, die mit .Net und Mono genutzt werden kann. Sie macht den Anfang. Später soll die Java-Umsetzung JMapi folgen und geplant ist weiterhin ein Proxy, der zwischen Client und den Backends vermittelt.

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ok_ja 17. Sep 2008

verwechsel Exchange nicht mit MAPI. Eine OpenSource Version von MAPI war bisher nicht...

Informatik... 17. Sep 2008

Weil C# einem sehr sehr viel Arbeit abnimmt? Weil sich so etwas mit C# viel leichter...


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