Citrix veröffentlicht XenServer 5

Neue Hochverfügbarkeitsfunktionen integriert

Citrix' kommerzielle Xen-Variante, XenServer, ist in der Version 5 verfügbar. Die Virtualisierungslösung enthält nun eine Hochverfügbarkeitsfunktion und soll die Datenwiederherstellung erleichtern. XenServer 5 ist vor allem auf die Virtualisierung von Windows ausgelegt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Zusammen mit Marathon Technologies wurde die Hochverfügbarkeitslösung in XenServer integriert. Dazu zählt das automatische Umschalten auf eine andere virtuelle Maschine, wenn ein Server ausfällt, und die Technik soll sicherstellen, dass virtuelle Umgebungen immer auf dem richtigen Server neu starten. Grundlage ist dabei EverRun, das schon vorher separat erhältlich war.

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Neu sind auch Selbstheilungs- und Disaster-Recovery-Funktionen. Letztere sichern virtuelle Maschinen automatisch auf einem SAN und können sie von dort wiederherstellen. Das Speichernetzwerk kann dabei geografisch entfernt liegen.

Vor allem die Verwaltung des XenServers soll einfacher geworden sein, um so Administratoren den Umgang mit der Virtualisierungslösung zu erleichtern. Unter anderem können nun in der Infrastruktur Schlagworte für virtuelle Systeme vergeben werden, nach denen sich suchen lässt. Ferner überwacht die Software die Leistung der Systeme und warnt, wenn sich das Verhalten ändert. Verschiedene Assistenten sollen beispielsweise bei der Konvertierung physischer in virtuelle Systeme helfen.

Darüber hinaus hat der Microsoft-Partner Citrix den XenServer im Rahmen von Microsofts Server Virtualization Validation Program validieren lassen, was sicherstellt, dass Windows Server 2008 als Gast unter Xen läuft. Laut Citrix wurde XenServer so optimiert, dass er bei Windows-Gästen die beste Leistung bietet.

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Die Basis für XenServer 5 bietet der Open-Source-Hypervisor Xen 3.2. Die Preise für den XenServer 5 beginnen bei 900 US-Dollar pro Server. Kostenlos ist weiterhin der XenServer Express.

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