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Spieletest: Stalker Clear Sky - mehr Bugs als Strahlung

Vorgeschichte zu Stalker Shadow Of Chernobyl hat technische Probleme

Action rund um Tschernobyl: Der Ego-Shooter Clear Sky schickt Spieler wieder in das Gebiet rund um das berüchtigte Atomkraftwerk. Diesmal ist die Handlung vor Teil 1 angesiedelt und nicht radioaktive Strahlungen sind das Hauptproblem, sondern ein größeres Übel: Bugs.

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Stalker: Clear Sky (Windows-PC)
Stalker: Clear Sky (Windows-PC)
Clear Sky ist inhaltlich keine Fortsetzung, sondern ein Prequel zum ersten Stalker. Der Spieler befindet sich im Jahr 2011 und erfährt somit am eigenen Leibe, wie es zu der mysteriösen Zone rund um Tschernobyl kommen konnte, in der Teil 1 gehandelt hatte. Im Ego-Shooter Clear Sky erforscht der Spieler in der Rolle eines Wissenschaftlers namens Narbe das Reaktorgebiet rund um den berüchtigten Kernreaktor, als es zu einer gewaltigen Emission kommt, die Narbes Kollegen dahinrafft. Er selbst überlebt zwar, befindet sich aber nach seinem Erwachen aus der Ohnmacht in einer Art Zwischenwelt voller mutierter Gestalten, verfeindeter Fraktionen, zahlloser bewaffneter Glücksjäger und mächtiger Artefakte.

Stalker: Clear Sky
Stalker: Clear Sky
Eine Gruppe mit Namen Clear Sky hat sich seiner angenommen und bildet eine der Fraktionen, die in der Zone allesamt unterschiedliche Ziele verfolgen und sich gegenseitig das Leben schwer machen. Außerdem gibt es einen Oberbösewicht: Der heißt Strelok, ist für die Emission verantwortlich und will offenbar weitere Katastrophen auslösen. Fortan gilt es in Haupt- und Nebenmissionen, dem wahnsinnigen Strelok das Handwerk zu legen und gleichzeitig für die eigene Fraktion Gefechte zu führen, Gebiete zu erobern und Geld für Waffen, Rüstungen, Upgrades und Reparaturen zu verdienen. Die Missionen, etwa das Einnehmen neuer Gebiete oder das Verteidigen besetzter Gebäude, sind abwechslungsreich gestaltet.

Stalker: Clear Sky
Stalker: Clear Sky
Theoretisch zumindest. Praktisch wird es dem Spieler mehr als schwer gemacht, überhaupt einen Auftrag erfolgreich zu Ende zu bringen. Die Version, die am 5. September 2008 in den Handel kam, ist nahezu unspielbar und plagt den Spieler mit Systemabstürzen und Fehlern im Minutentakt. Einfrierende Bildschirme, defekte Spielstände, Logik-Ungereimtheiten und Missionen, die sich nicht abschließen lassen - die Liste der Mängel ist lang und frustrierend.

Spieletest: Stalker Clear Sky - mehr Bugs als Strahlung 

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Atreyu 22. Sep 2008

Jupp. Das neuere Konzept besteht darin, viel Budget für den Hype rauszuwerfen. Dieser...

DER GORF 19. Sep 2008

Über die anderen beiden Punkte will ich mal nicht streiten, zumal ich ersteren bereits...

SIG550 17. Sep 2008

Aber nur in der Ego-Ansicht scheint das der Fall zu sein o0 Stimmt, die SIG550 wurde...

bd55 17. Sep 2008

Das ist ein Rechtschreibfehler, kein Grammatikfehler!!!

HnkO 17. Sep 2008

Wenn Ihr FFVII für die Playstation meint, dann irrt Ihr Euch. Denn es kostete 120 DM...



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