Abo
  • Services:

Flache Notebookfestplatte mit 500 GByte von WD (Update)

Zwei Scheiben statt drei

Neben Samsung bietet bald auch Western Digital Notebookfestplatten mit bis zu 500 GByte Speicherplatz und einer Höhe von 9,5 mm an. Die meisten der bisher vorgestellten 2,5-Zoll-Festplatten mit dieser Kapazität bringen es auf eine Höhe von 12,5 mm, was sie für viele Notebooks ungeeignet macht.

Artikel veröffentlicht am ,

WD Scorpio Blue 500 GB
WD Scorpio Blue 500 GB
Das SATA-Laufwerk WD Scorpio Blue arbeitet mit 5.400 Umdrehungen/Minute (RPM) und wird mit Kapazitäten von 400 und 500 GByte angeboten. In Letzterem stecken bei 9,5 mm Höhe zwei Scheiben mit jeweils 250 GByte. Ältere Platten von Fujitsu und Hitachi brauchten dafür noch drei Scheiben und brachten es damit auf 12,5 mm. WD bewirbt seine neuen und laut Beschreibung sehr leisen Festplatten für den Einsatz in mobilen externen Speichergeräten und High-End-Notebooks.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, München
  2. wesernetz Bremen GmbH, Bremen

Laut Hersteller wird die WD Scorpio Blue ab Oktober 2008 in den beiden Kapazitäten 400 und 500 GByte in Deutschland erhältlich sein. Preise nennt Western Digital noch nicht, die Garantie wird mit drei Jahren angegeben. Zum Vergleich: Händler listen die konkurrierende und bereits lieferbare Samsung HM500LI (SpinPoint M6) mit 500 GByte ab etwa 140 Euro. Allerdings basiert sie noch auf drei 167-GByte-Scheiben.

Nachtrag vom 15. September 2008, um 13:00 Uhr:
Mittlerweile konnte uns Western Digital auch die Preise nennen: Die WD Scorpio Blue mit 400 GByte kostet 149 Euro, die mit 500 GByte liegt bei 189 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. und Vive Pro vorbestellbar

Compijuter 15. Sep 2008

Computer sagt nein!

Rainer Haessner 14. Sep 2008

Na, ich weiß nicht. Die Flash-Module sind in der Tat erstaunlich billig. Immerhin mu...

Menschen sind... 13. Sep 2008

1,5 TB 3,5" HDDs gibts ja eh schon lange.

Strangers Night 13. Sep 2008

Bauhöhe Wärmentwicklung hohe Kapazität

Andere Zeit 13. Sep 2008

...da diente ein Notebook nicht als Desktop Ersatz. Da benötigt kein Notebook einen 3 GHZ...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ2 Compact - Test

Sony hat wieder ein Oberklasse-Smartphone geschrumpft: Das Xperia XZ2 Compact hat leistungsfähige Hardware, eine bessere Kamera und passt bequem in eine Hosentasche.

Sony Xperia XZ2 Compact - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /