Spieletest: Geheimakte 2 - Urwald statt Sibirien

Fortsetzung des Adventure-Erfolgs von 2006

Sie waren das Adventure-Pärchen des Jahres 2006: Die junge, attraktive Nina Kalenkow und ihr Freund Max machten sich in Geheimakte Tunguska auf, eine mysteriöse Explosion in Sibirien zu erforschen. Jetzt sind sie in Geheimakte 2 wieder da und versuchen, an ihren damaligen Überraschungserfolg anzuknüpfen.

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Geheimakte 2 (Windows-PC)
Geheimakte 2 (Windows-PC)
Die vergangenen zwei Jahre scheinen dem Privatleben von Max und Nina nicht unbedingt gut getan zu haben - zu Beginn von Geheimakte 2 sind beide Protagonisten jedenfalls in unterschiedlichen Ecken der Welt unterwegs. Während sich die junge Blondine am Hamburger Hafen befindet und auf einer Schiffsfahrt in Europa entspannen will, untersucht ihr Exfreund im Urwald von Indonesien alte Tempelanlagen. Wer die Dramaturgie derartiger Spiele kennt, weiß aber genau, dass sich die Wege der beiden Helden im Laufe der Zeit natürlich wieder kreuzen; auch wenn der Spieler beide Akteure zunächst recht lange in eigenen Handlungssträngen steuert.

Zu tun gibt es viel, schließlich steht die Weltordnung kopf: Klimakatastrophen, Wirtschaftskrisen, Bürgerkriege, dazu dann auch noch ein Mord, der praktisch vor Ninas Augen geschieht. Hinter allem scheint eine mysteriöse Bruderschaft zu stecken, die im Verborgenen ihre Fäden zieht und zudem die bald drohende Apokalypse ankündigt. Ganz so dramatisch, wie sich das zunächst anhört, spielt sich Geheimakte 2 zwar nicht, nach einem gelungenen Intro verliert die Story zunächst sogar ein wenig an Fahrt. Für genügend interessante Schauplätze und Ereignisse haben die Entwickler von Animation Arts aber auch diesmal wieder gesorgt.

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Spieletest: Geheimakte 2 - Urwald statt Sibirien 
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