Abo
  • Services:

Angetestet: Palms Treo Pro mit bescheidener Tastatur

Treo Pro
Treo Pro
Der Touchscreen im Treo Pro reagiert gut auf Eingaben mit dem Finger, wer lieber mit Stylus arbeitet, kann ihn rechts unten herausziehen. Praktisch: Um einen Kontakt anzurufen, reicht es, dessen Anfangsbuchstaben einzutippen - ein vorheriges Aufrufen des Menüpunktes Kontakte ist nicht nötig. Diese schnelle Suche bieten auch die neueren Blackberry-Modelle. Ebenfalls zum Positiven geändert hat sich die Suche per Internet. Neu ist, dass der Nutzer direkt vom Startbildschirm aus im Internet auf Google zugreifen kann. Dazu hat Microsoft eine Suchzeile in die Tagesansicht von Windows Mobile integriert.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Tecmata GmbH, Mannheim

Im Treo Pro befindet sich ein GPS-Empfänger mit AGPS-Unterstützung. Dazu nutzt der Treo das Programm QuickGPS, das die letzte empfangene Satellitenposition bis zu sechs Tage lang speichert. So soll beim nächsten Start von GPS eine schnellere Ortung möglich sein. Eine vollständige Navigationssoftware liegt dem Gerät leider nicht bei.

Treo Pro
Treo Pro
Wer den Treo Pro nicht bei Vodafone erwirbt, erhält eine Testversion der Navigationssoftware Webraska, die Kartendaten aus dem Internet lädt. Nach Ablauf des Testzeitraums kostet der Dienst pro Monat 7,90 Euro ohne Datentarif und TMC-Daten. Alternativ kann der Käufer eine separate Navigationssoftware installieren, die bereits entsprechendes Kartenmaterial mitbringt.

Wird das Smartphone bei Vodafone erworben, liegt dem Gerät eine 2-Wochen-Testversion des Vodafone Navigator inklusive TMC-Service bei. Auch hierbei werden Kartendaten aus dem Internet geladen. Vodafone verspricht, Kartenmaterial sowohl für die Auto- als auch für die Fußgängernavigation zu liefern. Ob die Fußgängernavigation etwas taugt, konnte der Kurztest nicht klären. Wer den Dienst nach Ablauf des Testzeitraums weiter nutzen will, muss diesen zu monatlichen Gebühren von 5 Euro bis 9,95 Euro inklusive Datenrate abonnieren.

Treo Pro
Treo Pro
Als Betriebssystem setzt Palm beim Treo Pro auf Windows Mobile 6.1 Professional. Im Unterschied zu HTC oder Samsung gibt es bei Palm keine spezielle Bedienung, sondern nur die normale Windows-Mobile-Bedienung. Der Bildschirmschoner zeigt verpasste Anrufe und neue Kurzmitteilungen an. Wer diese Funktion nutzen will, muss es jedoch erst recht umständlich im Menü aktivieren: Dies geschieht unter Einstellungen-

>

Sytem-

>

Stromversorgung unter dem Reiter Bildschirmschoner, was wenig komfortabel oder intuitiv ist. Ebenfalls hilfreich ist es, wenn der Fünf-Wege-Navigator des Treo Pro aufblinkt, sobald ein Anrufer eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen hat. Auch diese Komfortfunktion ist ärgerlicherweise standardmäßig ausgeschaltet und muss manuell eingestellt werden. Das Häkchen ist hier unter Einstellungen-

>

Telefon-

>

Leuchte zu setzen. Diese Funktion ist nach Palm-Angaben vom Netzbetreiber abhängig und funktionierte bei unserem Testgerät von Vodafone leider nicht.

Gelungen ist das PC-Setup, das vom Smartphone aus gesteuert wird. Selbst wenn Active Sync nicht auf dem heimischen PC installiert ist, lässt sich der Rechner für die Outlook-Synchronisation vorbereiten. Dazu reicht es aus, den Desktoprechner per USB-Kabel mit dem Treo Pro zu verbinden. Das Gerät prüft, ob ActiveSync auf dem Rechner installiert ist und bietet bei Bedarf die Installation an. Das ist komfortabel und erspart die Installationsroutine per CD.

Ebenfalls seit Windows Mobile 6.1 ist es möglich, eine Fernwartung und ein einfacheres Gerätemanagement per Microsoft System Center Mobile Device Manager 2008 durchzuführen. Damit bekommt der Systemadministrator die Möglichkeit, sämtliche firmenrelevanten Einstellungen per Remote-Zugriff auf das Smartphone zu spielen.

 Angetestet: Palms Treo Pro mit bescheidener TastaturAngetestet: Palms Treo Pro mit bescheidener Tastatur 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

palmpocket 17. Okt 2008

Wenn du dir lieber einen HTC kaufst, dann hast du ja mit dem Treo Pro ein HTC-Gerät. Der...

c00lixi0 10. Okt 2008

Genau so ein Gerät, also mit 'nicht zum Ausziehen'-Tastatur, UMTS, HDSPA & Touchscreen...

knuedo 15. Sep 2008

Die gab´s bereits beim Palm Tungsten T5 (und wahrscheinlich auch anderen Modellen...

Softwaretester 12. Sep 2008

...für Pocket PCs mit Windows Mobile Betriebssystem: http://www.softmaker.de/ofp.htm

Strangers Night 12. Sep 2008

Ich besaß einen Treo 650 mit den gewölbten Tasten und jetzt einen Centro mit den flachen...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /