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Devunity will Entwickler und Code miteinander verbinden

Onlineplattform zur gemeinschaftlichen Softwareentwicklung. Devunity ist eine Onlineplattform zur gemeinschaftlichen Softwareentwicklung, die gezielt Probleme lösen will, die bei verteilten Softwareprojekten auftauchen. Zudem lassen sich die Applikationen direkt aus den Code-Repositorys auf Amazons EC2, Googles AppEngine oder einen beliebigen FTD-Server installieren.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Idee hinter Devunity erinnert an Plattformen wie Sourceforge, Collab.net oder Google Code, konzentriert sich aber stärker auf die Kommunikation von Entwicklern untereinander und ist nicht nur für Open-Source-Projekte gedacht.

So soll es die Plattform von Devunity erlauben, direkt aus dem Code-Editor mit anderen Entwickler über bestimmte Code-Fragmente zu diskutieren oder Bugs und Aufgaben anderen Teammitgliedern zuzuweisen. Darüber hinaus soll Devunity die Wiederverwendbarkeit von Code fördern. Dazu können Code-Segmente mit anderen Teammitgliedern oder der Öffentlichkeit geteilt werden, die dann über ein intuitives Interface genutzt werden können, versprechen die Entwickler.

Grundsätzlich setzt Devunity auf eine starke Modularisierung von Quelltexten. Entwickler sollen ihre Einzelteile in Kategorien einsortieren und mit Tags versehen, so dass auch kleine Einzelteile diskutiert werden können. So können mehrere Entwickler gleichzeitig an einer Datei arbeiten, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen, vorausgesetzt sie nutzen den Onlineeditor von Devunity.

Zudem lassen sich mit Hilfe von Devunity mit wenigen Klicks Communitywebsites für Entwicklungsprojekte aufsetzen und es lässt sich festlegen, wer Zugriff hat.

Derzeit läuft Devunity in einer geschlossenen Alphaversion, Interessierte können aber einen Zugang beantragen. Einen Zeitpunkt für den Start einer öffentlichen Betaversion geben die Macher von Devunity noch nicht an.


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