Fitbit will Menschen gesünder und fitter machen

Der drahtlose Fitbit Tracker erfasst alle Aktivitäten seines Nutzers

Mit seinem Gesundheits- und Wellnessgerät will das US-Start-up Fitbit Menschen gesünder und fitter machen. Das kleine drahtlose Gerät erfasst alle Bewegungen und errechnet daraus unter anderem den Energieverbrauch. Die Daten werden zudem an einen Internetdienst übertragen, der eine webbasierte Auswertung der Aktivitäten darstellt.

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Fitbit
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Der Fitbit Tracker ist ein kompaktes drahtloses Gerät, in das ein Bewegungssensor integriert ist. Es wird am Hosenbund oder in einer Tasche getragen und soll dabei die Aktivitäten des Nutzers erfassen, vom allgemeinen Energieverbrauch am Tage über Trainingsleistungen bis hin zur Schlagqualität. Es kann zudem als Schrittzähler genutzt werden und die zurückgelegten Distanzen angeben.

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Nachts wird der Fitbit Tracker am Handgelenk getragen und soll anhand geringer Vibrationen erkennen, wann der Nutzer die REM-Phase verlässt, um so die Schlafqualität einzuschätzen.

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Die erfassten Daten stellt das Gerät auf Knopfdruck in Form verbrauchter Kalorien, gemachter Schritte und des zurückgelegten Weges an. Darüber hinaus soll die Darstellung eines Avatars den Nutzer darüber informieren, inwieweit er seinen selbstgesteckten Zielen näherkommt.

Wie genau das Gerät arbeitet, wird sich zeigen müssen. Fitbit gibt an, dass sich beim Energieverbrauch ähnliche Ergebnisse ergeben wie bei klinischen Studien. Als Schrittzähler soll der Fitbit Tracker zu den genauesten Geräten gehören.

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Darüber hinaus können die vom Fitbit Tracker erfassten Daten mit Hilfe einer Dockingstation und einem Rechner an einen Internetdienst übertragen werden, wird Fitbit das Gerät doch zusammen mit einer Website anbieten. Dort können dann detaillierte Auswertungen vorgenommen werden. Der Vergleich der eigenen Fortschritte mit denen von Freunden, Kollegen oder Verwandten soll als zusätzliche Motivation dienen. Zudem können Nutzer auf der Website Informationen zu ihrer Ernährung, ihrem Gewicht und anderen Gesundheitsinformationen hinterlegen, die daraus ein ganzheitliches Bild der eigenen Gesundheit kreieren soll.

Der Fitbit Tracker soll rund 100 US-Dollar kosten und zusammen mit der Fitbit-Website ab Anfang 2009 zur Verfügung stehen. Die zur Datenübertragung notwendige Software soll für Windows XP und Vista sowie MacOS X angeboten werden.

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Bouncy 12. Sep 2008

indem man einfach aus einer liste auswählt was man gedenkt zu tun ;)

robotor 11. Sep 2008

SIE SIND TODKRANK. BITTE SELBAUSLÖSCHPROGRAMM AKTIVIEREN...

Heizer 11. Sep 2008

Bei den schnellsten Autofahrern ist sogar der erste noch gut möglich zu überbieten...

Anonymer Nutzer 11. Sep 2008

Dank IPv6 kann auch der Klorollenhalter bald Nachschub bestellen und Schäuble kriegt ein...



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