Abo
  • IT-Karriere:

Toshiba packt 240 GByte in eine 1,8-Zoll-Festplatte

1,8-Zoll-Festplatte mit 120 GByte pro Scheibe

Toshiba hat eine erste 1,8-Zoll-Festplatte mit zwei Scheiben vorgestellt, die eine Kapazität von insgesamt 240 GByte erreicht. Zudem gibt es ein Modell mit 120 GByte, das mit einer Scheibe auskommt und wohl in Apples neuem iPod classic zum Einsatz kommt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue 1,8-Zoll-Festplatte MK2431GAH von Toshiba bringt auf zwei Scheiben je 120 GByte unter und soll nach dem Willen des Herstellers in portablen Mediaplayern, Camcordern und Notebooks eingesetzt werden. Die Platte bringt 59 Gramm auf die Waage und misst 54 x 71 x 8 mm.

Stellenmarkt
  1. STI - Gustav Stabernack GmbH, Lauterbach
  2. SCHOTT AG, Mainz

Darüber hinaus bringt Toshiba mit der MK1231GAL und der MK8031GAL zwei Modelle mit einer Scheibe auf den Markt, die 120 respektive 80 GByte fassen. Die Platten sind mit 5 mm deutlich dünner als das Modell mit 240 GByte und zwei Scheiben.

1,8-Zoll-Festplatte von Toshiba mit 240 GByte
1,8-Zoll-Festplatte von Toshiba mit 240 GByte

Alle drei neuen Platten arbeiten mit 4.200 Umdrehungen pro Minute und werden über eine PATA-Schnittstelle mit maximal 100 MByte/s angebunden. Wie schnell die Platten Daten lesen und schreiben, verriet Toshiba nicht, nennt lediglich eine mittlere Zugriffszeit von 15 ms. Die Datendichte der Platten liegt bei 344 GBit/Quadratzoll beziehungsweise 531,9 MBit/Quadratmillimeter.

Ein neues Hardwaredesign in Kombination mit einer neuen Firmware soll die Platten robuster machen. Zudem wurde der Stromverbrauch gegenüber den Modellen der vorherigen Generation um 33 Prozent gesenkt; zumindest wenn man Toshibas Rechnung folgt, wird der Stromverbrauch in Watt/GByte angegeben. Der Wert fällt bei konstantem Stromverbrauch mit steigender Kapazität.

Toshiba liefert die neuen Festplatten bereits an OEM-Hersteller aus. Preise nannte das Unternehmen nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 11,50€
  2. 26,99€
  3. 4,32€
  4. 2,99€

fokka 10. Sep 2008

jaja, apple steht halt auf slim, und da passt so ein 13mm dickes monster, wie der...

Billy Idle 10. Sep 2008

was man heutzutage auf einem Quadratmillimeter unterkriegt." Und mußte erst mal...

blahahahaha 10. Sep 2008

Er meint wahrscheinlich so eine Fake-Kreditkarte im Überformat, wird oftmals als...

Ingenieur 10. Sep 2008

Die Platten sind vergleichsweise langsam. Sind eben hauptsächlich für mobilen Einsatz...


Folgen Sie uns
       


Raspberry Pi 4B vorgestellt

Nicht jedem dürften die Änderungen gefallen: Denn zwangsläufig wird auch neues Zubehör fällig.

Raspberry Pi 4B vorgestellt Video aufrufen
Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /